Halle Nette: Der Lüner Stadtmeister stellt sich vor - RW Germania ist der Favorit

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Neun Dortmunder und drei Lüner Vereine duellieren sich in der Vorrunde der Halle Nette. Sechs davon qualifizieren sich für die Zwischenrunde. Ist der Lüner Stadtmeister dabei?

Dortmund

, 27.12.2019, 10:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

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Am Freitag gibt sich der frisch gebackene Lüner Stadtmeister BV Brambauer die Ehre. In der Gruppe 1 ist der Bezirksligist gegen das A-Liga Schlusslicht Hellweg Lütgendortmund und die DJK SF Nette, die in der Kreisliga B ebenfalls die Rote Laterne trägt, klarer Favorit.

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Wesentlich spannender dürfte es in der Gruppe 2 zugehen. Der viermalige Hallenstadtmeister Mengede 08/20 trifft auf den in der Meisterschaft noch ungeschlagenen A-Ligisten BW Alstedde. Beim hochkarätig besetzten Vorbereitungsturnier in Waltrop schieden die Mengeder nach zwei Niederlagen und einem Remis bereits in der Vorrunde aus. „Trotz des Ausscheidens war die Leistung in Ordnung. Wir haben keine Übertruppe, deshalb ist es wichtig jeden Gegner ernst zu nehmen und nicht überheblich zu agieren“, sagt 08/20 Trainer Tobias Vößing. B-Ligist Urania Lütgendortmund ist der klare Außenseiter in der Gruppe.

Am Samstag will Bezirksligist RW Germania auf dem Weg in die Zwischenrunde nichts anbrennen lassen. „Wir haben keine Ausfälle zu beklagen und wollen so erfolgreich wie möglich spielen“, so Spielertrainer Alex Schwarz. RW will in der Halle ähnlich auftrumpfen wie auf dem Feld. Dort belegt der Aufsteiger zurzeit einen hervorragenden dritten Platz. Der A-Ligist VfR Kirchlinde und der B-Ligist SV Westrich sollten für die Rot-Weißen nicht zum Stolperstein werden.

„In Jannik Rottmann und Pascal Wieczorek fehlen zwei wichtige Akteure. Wir leben vom Kollektiv, werden diszipliniert agieren und alles raushauen“, verspricht Westrichs Trainer Tobias Ahland.

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Der überraschende Stadtmeister von 2018, der Lüner SV, enttäuschte bei der am vergangenen Wochenende ausgetragenen Lüner Stadtmeisterschaft auf ganzer Linie und musste bereits nach der Vorrunde die Koffer packen. Der Westfalenligist will gegen den A-Ligisten SC Osmanlispor und den B-Ligisten Westfalia Kirchlinde Wiedergutmachung für die schwache Vorstellung betreiben und sich für die Zwischenrunde der Dortmunder Titelkämpfe qualifizieren.

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