HC Süd plant den dritten Streich

DORTMUND In den Spielen auf Augenhöhe lief es bei den Oberliga-Handballern des HC Dortmund-Süd zuletzt wie am Schnürchen.

von Von Peter Ludewig

, 06.12.2007, 17:54 Uhr / Lesedauer: 1 min
HC Süd plant den dritten Streich

Traine Michael Wolf fehlt diesmal.

Erst wurde der TuS Volmetal aus der Halle geschossen, dann dem HSC Haltern/Sythen eine deftige Heimschlappe zugefügt. Am Samstag soll in Wellinghofen um 18 Uhr gegen den TV Verl der dritte Streich folgen.

„Die Zielsetzung ist klar, aber von Selbstläufer kann nicht die Rede sein“, schlägt Trainer Christian Kunert warnende Töne an. Der Aufsteiger hat vor kurzem mit einem Sieg über den Titelaspiranten TuS Bielefeld/Jöllenbeck überrascht und zuletzt mit einem glatten Erfolg gegen Haltern die Abstiegsränge verlassen. Rückraumspieler Phillip Meßling, ein alter Süd-Bekannter aus Bad Salzuflener Oberliga-Zeiten, führt die aktuelle Torschützenliste an.

Herausragend auch Spielmacher Jasmin Grojacic. Kunert: „Die zwei müssen wir unbedingt ausreichend kontrollieren, gegebenenfalls durch Sonderbewachungen. Ansonsten gilt es, von Beginn an sehr konzentriert und mit viel Tempo zu agieren.“

Grundlage schaffen

Verzichten muss er bei der Realisierung des Vorhabens Sieg Nummer drei in Serie auf seinen Partner Michael Wolf. Der zog sich eine schwere Achillessehnenverletzung zu. Aus dem Spieler-Kader wird Hendrik Hennemann wegen einer Sprunggelenksverletzung fehlen. Alle anderen Akteure sind fit.

Und die wollen alles daransetzen, im letzten Heimspiel des Jahres die Punkte einzufahren, damit die Grundlage zur anschließend geplanten Feier im Vereinsheim geschaffen ist.

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