Kötter und Eckervogt fraglich

DORTMUND Die beiden Trainer Christian Kunert und Michael Wolf halten den Ball bewusst "flach", müssen sogar wegen der erfreulichen Entwicklungen zum Jahresbeginn ein wenig die Euphoriebremse treten.

07.02.2008, 17:56 Uhr / Lesedauer: 1 min
Süd-Torwart Mathias Kilfitt (l.)verschiebt die Knie-OP.

Süd-Torwart Mathias Kilfitt (l.)verschiebt die Knie-OP.

Nach dem letzten Coup beim Nachbarn in Menden bewegen sich die Oberliga-Handballer des HC Süd früher als vermutet mit Riesenschritten Richtung angestrebter Klassenerhalt. "Keine Frage, wir befinden uns auf einem sehr guten Weg, aber so ganz in trockenen Tüchern ist die Geschichte natürlich noch nicht", weiß Kunert die Situation einzuschätzen.

Bei aller Zurückhaltung steht aber auch fest: Sollten die Südlichen am Sonntag um 17 Uhr in Wellinghofen den TuS Eintracht Oberlübbe bezwingen, kann eigentlich nicht mehr viel schief gehen. Bereits in Ostwestfalen entführte der HC einen Zähler. Nun sollen es derer zwei werden. Da wäre es Kunert auch bei allem Respekt vor dem rückraumstarken Gegner nicht bange drum, wären da nicht die erneuten personellen Sorgen.

So stehen hinter den Einsätzen von Thorsten Kötter und Yannick Eckervogt ganz dicke Fragezeichen. Die zwei Rückraumspieler quälen sich seit geraumer Zeit mit Problemen im Halswirbelbereich herum. Kunert: "In beiden Fällen können wir erst kurz vor der Partie entscheiden, ob Spielfähigkeit besteht."

In jedem Fall wieder mit dabei ist nach abgesessener Sperre Andre Wohlfeil. Und auch Torwart Mathias Kilfitt steht nochmals zur Verfüguing, da seine anstehende Knie-Operation erneut auf den nächsten Dienstag verschoben wurde.

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