Mengede verlängert Vertrag mit Plechaty

DORTMUND Nach Phönix Eving verlängerte mit Mengede 08/20 ein weiterer Landesligist die Zusammenarbeit mit dem Trainer. Geschäftsführer Josef Toth sagt: „Wir sind mit der Arbeit von Mario Plechaty und seinem Co-Trainer Markus Kuhlmann sehr zufrieden. Also machen wir mit ihnen weiter.“

26.11.2007 / Lesedauer: 2 min
Mengede verlängert Vertrag mit Plechaty

Ran an den Ball: Phönix Eving (l.) gegen Südfeldmark.

Zwar laufe es derzeit sportlich nicht wie gewünscht, was aber auch am Kader liege. „Der Leistungsdruck ist bei einem großen Aufgebot sehr hoch. Daher wollen wir es im Sommer verkleinern und Spieler aus der 2. Mannschaft an das Landesliga-Team heranführen.“ Stefan Hübenthal steigt wieder ins Training ein.

Oliver Seidert zum Hombrucher SV

Zum Hombrucher SV stößt Oliver Seidert. Der Torwart kommt aus der Bezirksliga vom SC Kaarst und überzeugte das Trainergespann im Training. „Er ist stark auf der Linie und passt menschlich zu uns“, erklärt Trainer Samir Habibovic. Er freut sich jetzt auf das dritte Samstagabend-Derby (18 Uhr) dieser Saison gegen Mengede 08/20. „Zuletzt haben wir zweimal gegen 08/20 verloren, selbst wenn wir für das erste Saisonspiel nachträglich Punkte erhalten haben. Da können wir Wiedergutmachung leisten.“

Früh für die kommende Spielzeit plant Phönix Eving, die Verlängerung mit Trainer Andreas Müller ist der erste Schritt. Zügig möchte Müller jetzt die Gespräche mit den Spielern führen, um für die nächste Saison eine gute Mannschaft zu stellen. „Für mich war klar, dass ich, wenn es vernünftig läuft, länger bleiben wollte. Denn wir bauen hier etwas auf, und ich habe mit dieser Mannschaft Spaß.“

Aplerbeck testet in Mühlhausen

Karsten Gowik und sein TuS Eving-Lindenhorst hatten weniger Freude am 0:1 in Günnigfeld vor einer Woche. „Das darf sich jetzt gegen Südfeldmark nicht wiederholen“, warnt der Trainer seine Mannen, denn sonst könnte der ASC seine Führung ausbauen.

Die Aplerbecker nutzten einen Test in Mühlhausen, um munter zu rotieren. Fast alle Spieler kamen auf ungewohnten Positionen zum Einsatz. „So konnten sie sich mal in die Situation ihrer Mitspieler hineinversetzen“, sagt Trainer Hannes Wolf.

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