Neubewertung bei Sport-Lockdown - FLVW berät mit den Kreisvorsitzenden neue Szenarien

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Der Bund plant ab dem 2. November strenge Maßnahmen, die auch den Amateurfußball betreffen. Der FLVW hat laut unseren Informationen für Mittwoch einen Videocall mit seinen Kreisvorsitzenden geplant.

Dortmund

, 28.10.2020, 11:30 Uhr / Lesedauer: 1 min

Deutschland droht ab dem 2. November der Sport-Lockdown. Kanzlerin Angela Merkel berät ab Mittwochmittag gemeinsam mit den Ministerpräsidenten über strengere Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Infektionszahlen. In einem Entwurf des Bundes steht, dass die Regelung auch den Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen betreffe. Der Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen (FLVW) reagiert darauf. In einem für Mittwochabend geplanten Videogespräch berät laut unseren Informationen der Verband mit seinen Kreisvorsitzenden über weitere Schritte.

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Einigen sich die Länder und der Bund auf die vorgeschlagenen Maßnahmen, dann steht der Amateurfußball bis Ende November still. Zahlreiche Partien fielen entsprechend aus. Aber was ist mit jenen Begegnungen, die noch vor dem 2. November auf dem Terminplan stehen? Sagt der FLVW diese ab? Wird noch gespielt? Und was ist mit dem Zeitraum nach November? Gibt es in diesem Jahr für die Amateurfußballer noch eine Rückkehr auf den Sportplatz? Mit all diesen offenen Fragen muss sich der FLVW am Mittwochabend auseinandersetzen.

Am Mittwochmorgen veröffentlichte der FLVW über seine Social-Media-Kanäle eine kurze Pressemitteilung. Der Verband informierte darüber, dass er die Sorgen und Bedenken seiner Vereine und Mitglieder sehr ernst nehme. Daher sei eine Neubewertung der Situation rund um den Spielbetrieb nötig geworden.

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„Wie Maßnahmen für den Spielbetrieb aussehen könnten, hängt wesentlich von den anstehenden Beschlüssen der Politik und der Aktualisierung der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW ab“, schreibt der Verband weiter.

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