Nur noch Endspiele für den DTK Rot-Weiß

Tennis-Herren: Hansa ohne Zwei nach Marl

19.05.2007 / Lesedauer: 2 min

Tennis-Westfalenligist DTK Rot-Weiß hat in der unfreiwilligen Pause die Auftaktniederlage gegen Bielefeld analysiert. «Wir haben die Fehler angesprochen», erklärt Trainer Darek Nowicki. Er hat vor allem deutlich gemacht, dass es nicht reicht, nominell eine starke Mannschaft zu haben. «Tennisspiele werden immer noch auf dem Platz entschieden.» Das am Sonntag führt die Dortmunder nach Ostwestfalen. Beim Gütersloher TC Rot-Weiß spielen die Heitmar-Brüder Dominic und Pascal oben, wenn nicht ausländische Verstärkungen zum Einsatz kommen. Auf der Meldeliste stehen zwei Kroaten, ein Tscheche und ein Spanier. Beim DTK RW wird absprachegemäß Walter Orth (Foto) an 6 Christoph Messler ersetzen. Nowicki hofft vor allem, dass die, die bei der Auftaktniederlage enttäuschten, auf Wiedergutmachung aus sind. «Es gibt nur noch Endspiele. jetzt können wir zeigen, dass wir mit dem Druck umgehen können.» Oberligist TSC Hansa reist zum TC Marl und hat eigentlich die Chance, mit einem Sieg Luft zwischen sich und die Abstiegsränge zu legen. «Ausgerechnet Sonntag fehlen uns aber unsere beiden Top-Leute», berichtet Trainer Tobbe Aslund. Max Sjövall steht eine Prüfung bevor, er ist in die Heimat gereist. Torsten Greif ist beruflich verhindert. «Damit werden wir es an 1 und 2 schwer haben», ahnt Aslund. Der Finne Tommi Laine, Nummer eins der Zweiten, rückt auf, an 6 wird Lasse Siedenburg spielen. Aslund setzt auf ein 3:3 nach den Einzeln. «Dann hätten wir es selbst in der Hand.» Verbandsligist TC Eintracht setzt am Sonntag (10 Uhr) daheim gegen den Hövelhofer TC auf das Sextett, das gegen Feldmark Dorsten vor Wochenfrist knapp mit 4:5 verlor - also auch auf die beiden Finnen Pekka Rinne und Ville Äyräs. Hövelhofs gutes Abschneiden in der Verbandsliga-Winterrunde hat Eintracht -Trainer Olaf Kirchner registriert. «Daher gibt es keinen Grund, diesen Gegner zu unterschätzen.» dkr

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