Olaf Hoberg tritt beim VfL zurück

DORTMUND Olaf Hoberg ist nicht mehr Trainer beim Kreisligisten VfL Kemminghausen. Sein Rücktritt gab Hoberg am Mittwoch bekannt. Er nannte als Grund „anstehende Veränderungen im Vorstand“.

von Von Alexander Nähle

, 12.12.2007, 17:39 Uhr / Lesedauer: 1 min
Olaf Hoberg tritt beim VfL zurück

Der FV Scharnhorst (blaue Trikots) behauptete die Tabellenspitze.

Zurückgetreten ist auch der Sportliche Leiter, Udo Siegler. „Ich fühle mich dem Verein weiterhin verbunden, bleibe auch Mitglied. Die Trennungen verliefen im Guten“, erklärt Udo Siegler.

Länger in trockenen Tüchern ist die Verträgsverlängerung von Trainer Peter Schemann bei RW Barop. „Ich fühle mich wohl hier, daher war für mich klar, bleiben zu wollen.“ Nicht so gut in den Kram passte Schemann die 0:1-Niederlage beim VfL Hörde. „Letztendlich bleibt die Stimmung aber gut.“

Die hat sich auch beim VfL Hörde in den vergangenen Wochen verbessert, was einerseits sportliche Gründe hat, andererseits aber auch personelle: Erstens ist der VfL seit sieben Spielen ungeschlagen. Und auf der Torhüterposition sieht der Sportliche Leiter, Paul Reckart, seine Mannschaft mit Daniel Lichtenberg und Jens Boenke gut aufgestellt. Reckart bemüht sich um einen weiteren Feldspieler.

Christian Wichert zieht zufrieden Bilanz bei Alemannia Scharnhorst, dem Dritten der A3-Liga. Zudem widerspricht er Gerüchten, der Alemannia drohe ein Punktabzug. „Es ging darum, dass wir Patrick Kramer aus der Jugend hochgeschrieben haben. Da war alles in Ordnung, das ist uns jetzt auch vom Verband nochmal bestätigt worden.“

Ernüchtert ist RW Bodelschwinghs Trainer Martin Fahl, der während der Hinrunde das Amt übernahm: „Die beiden Niederlagen zuletzt spiegeln unseren Saisonverlauf wider. Wir rufen das Potenzial nicht ab.“ Als Grund nennt der Trainer die dünne Trainingsbeteiligung.

Jörg Semps Fazit fällt da schon besser aus. Der Trainer des SC Dortmund 97/08: „Nach dem enttäuschenden Start sind wir noch unter die ersten Fünf gekommen. Daher bin ich doch ganz zufrieden. Letztendlich haben wir trotzdem fünf bis sieben Punkte liegen gelassen. Das ist nocht ausbaufähig.“

Lesen Sie jetzt