OSC stabil und souverän

DORTMUND Die anfänglich mangelhafte Chancenverwertung störte am Ende wenig. Der OSC Dortmund präsentierte sich beim 32:26 (13:9)-Sieg über Teutonia Riemke in der Handball-Verbandsliga insgesamt stabil und souverän.

von Von Peter Ludewig

, 16.12.2007, 17:59 Uhr / Lesedauer: 1 min
OSC stabil und souverän

OSC-Rückraumspieler Thomas Massat fügt sich immer besser ein.

Das Team von Trainer Uli Teis brannte zum Ausklang der ersten Verbandsliga-Serie zwar kein handballerisches Feuerwerk ab, hatte die Angelegenheit gegen den Oberliga-Absteiger aus der Nachbarstadt aber immer im Griff.

Bei der anschließenden Weihnachtsfeier durften alle Beteiligten auf eine unter dem Strich äußerst zufriedenstellende Hinrunde zurückblicken. Nach leichten Anlaufschwierigkeiten trägt die Arbeit nun Früchte. Teis: „Die positive Entwicklung ist unverkennbar. Es ist leistungsmäßige Konstanz eingekehrt. Darauf lässt sich für die Zukunft aufbauen.“

Teis verteilt Spielanteile

So steckte der OSC diesmal den Ausfall des verhinderten Abwehrspezialisten Manuel Aßhoff problemlos weg. Dass Spielmacher Toni Di Carlo auf den letzten „Drücker“ virusgeschwächt aus dem Skiurlaub zurückkehrte, fiel auch nicht ins Gewicht.

Immer mehr in den Blickpunkt rücken zudem die in den ersten Spielen noch zu oft schwächelnden beiden Rückraumspieler Thomas Massat und Benni Strauß. Während Massat sich immer besser im OSC-System einfügt, legt Nachwuchsmann Strauß, der körperlich alle Voraussetzungen mitbringt, zusehends sein Phlegma ab.

Die zweite Hälfte konnte Teis schließlich dazu nutzen, ausgiebig die Spielanteile zu verteilen, ohne dass ein nennenswerter Bruch sichtbar wurde.

OSC: Pleic, Lueg (ab 50.); Krug (3), Edeling (3/3), Massat (6), Lepine (3), Fuchs (5), Ast, Fröhling (1), Di Carlo (2), Strauß (5), Nickolay (4).

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