Panek erwartet Kampfspiel

DORTMUND Vier Mal in Folge muss der EHC in der Aufstiegsrunde nun auswärts antreten. Ein happiges Programm für den Eishockey-Regionalligisten.

01.02.2008, 17:21 Uhr / Lesedauer: 1 min
Wieder fit: Philip Reuter.

Wieder fit: Philip Reuter.

Für den EHC Dortmund heißt es an den nächsten drei Wochenenden Koffer packen. "Unser Anspruch muss es natürlich sein, auch die anstehenden schweren Auswärtsspiele erfolgreich zu überstehen. Das wird nicht einfach, aber mit der entsprechenden kämpferischen Einstellung und Konzentration brauchen wir andererseits auch keinen Gegner zu fürchten", meinte Panek.

Gleich zum Auftakt des richtungweisenden Auswärtsmarathons warten am Sonntag (19 Uhr) die Dinslaken Kobras auf die Elche. Zwar kassierte Dinslaken zuletzt eine unglückliche 2:3-Penalty-Schlappe in Iserlohn, aber dennoch befinden sich die Kobras mit zwei Punkten Rückstand (ein Spiel mehr) in direkter Schlagdistanz zum EHC.

EHC zwei Mal vorn

Bereits in der Hauptrunde lieferten sich die Teams zwei enge und hart umkämpfte Spiele, bei denen der EHC freilich zwei Mal die Oberhand behielt. "Es wird in Dinslaken sicherlich erneut ein spannendes Spiel zu erwarten sein. Wahrscheinlich wird die größere Disziplin und Geduld den Ausschlag geben", glaubt Panek. Mit Milan Vanek und Sascha Schmetz haben sich die Dinslakener noch einmal gut verstärkt und machen sich Hoffnungen auf einen Play-Off Platz.

Bei den Dortmundern ist der Einsatz von Christian Sohlmann fraglich. Fällt er aus, so könnte es zu einer Wiedervereinigung, der in der Hauptrunde so erfolgreichen Reihe mit Antti-Jussi Miettinen und dem wieder genesenen Philip Reuter  kommen.

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