Süd-Handballer unter Druck

Der Druck ist nun da für die Oberliga-Handballer des HC Dortmund-Süd. Unnötig, denn mit einem Sieg über Verl hätten sich die Südlichen im Abstiegskampf ins Soll katapultieren können

von Von Peter Ludewig

, 13.12.2007, 17:05 Uhr / Lesedauer: 1 min
Süd-Handballer unter Druck

Im Süd-Aufgebot: Karsten Paukstadt.

Am Samstag reisen die Südlichen zum TSV Hahlen. Ab  19.45 Uhr muss kurz hinter Minden gepunktet werden – ohne Wenn und Aber. Zehn Zähler standen auf dem HC-Wunschzettel bis Weihnachten, sieben sind es. Zumindest einer ist jetzt in Hahlen vonnöten. Dann müssten eine Woche später in Oberaden aber nochmals zwei her.

Wunsch und Wirklichkeit

Leider klafft zwischen Wunsch und Wirklichkeit meist eine Lücke. Das ist auch Trainer Christian Kunert, dem Partner Michael Wolf trotz Achillessehnen-Verletzung wieder zur Seite sitzt, klar: „Das wird nicht einfach. Wir müssen eine Schüppe drauflegen, um bestehen zu können.“ Einen zusätzlichen Schub Motivation erhofft sich Kunert auch aus der Tatsache, dass der TSV vergangene Saison bei zeitlich knapper Süd-Anreise wenig Gastfreundschaft zeigte und auf pünktlichen Anpfiff pochte. Personell gibt es keine Änderungen. Hendrik Hennemann (Sprunggelenk) wird erneut fehlen. Kolja Grundl (Knie) konnte Mittwoch wieder voll trainieren, Thomas Pixberg (Achillessehne) zumindest Laufarbeit absolvieren. Ins Aufgebot rückt Karsten Paukstadt.

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