Ebbinghaus-Team der Endrunde: Bövinghausens Toptorjäger sorgte immer wieder für Spektakel

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Sieben Treffer erzielte Bövinghausens Torjäger in der Endrunde, 16 waren es insgesamt. Für den Titel reichte es allerdings nicht - dafür aber für einen Platz im Ebbinghaus-Team der Endrunde.

Dortmund

, 13.01.2020, 19:30 Uhr / Lesedauer: 1 min

Florian Juka hat in der Endrunde seine Gegenspieler reihenweise auseinandergenommen. Insgesamt traf Juka über die vergangenen drei Wochen 16 Mal, sicherte sich so auch die Auszeichnung als bester Torjäger des Turniers. In der Endrunde traf er sieben Mal. Gleich vier Treffer am Freitag, drei weitere am Samstag.

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Juka ist immer noch der Spieler des TuS Bövinghausen, der zu jedem Zeitpunkt den Unterschied ausmachen kann. Der 27-Jährige ist mit einer technischen Finesse ausgestattet, die seinesgleichen sucht. Teilweise hat er mit seinen Gegenspielern gespielt, als wären sie die Kinder des Einlagespiels.

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Dabei hat der Linksfuß einen kongenialen Partner gefunden mit Marko Onucka. Schon jetzt steht fest, die beiden werden Dortmunds Amateurfußball in den nächsten Monaten bereichern.

In der Halle haben sie dafür eine gewaltige Kostprobe gegeben, als sie den Spielball gestreichelt haben, Fußball spielen so künstlerisch und schön haben aussehen lassen.

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Erst im Halbfinale, was Bövinghausen gegen Schüren verlor, tat sich Juka zum ersten Mal in diesem Turnier richtig schwer, das er selbst schon zwei Mal gewann. Vergangenes Jahr mit dem TuS Bövinghausen, 2017 mit dem Lüner SV. Juka war drei Mal dabei, gewann den Stadtmeister-Titel doppelt und setzt dem Turnier jedes Mal seinen Stempel auf. Juka und die Halle, das passt einfach.

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