Top-Stimmung in Berghofen

DORTMUND Ein Landesligist, vier Bezirksligisten, zwei Aufstiegsaspiranten der Kreisliga A und ein überraschend starker B-Ligist bilden das Teilnehmerfeld der Brisanz versprechenden Zwischenrunde in Renninghausen.

01.01.2009 / Lesedauer: 3 min
Top-Stimmung in Berghofen

BSV Schüren und Yahia Mezrhab (r.) stehen in der Endrunde in Wellinghofen.

Im Gegensatz zu Schüren und Nette planen Hombruch und Kirchhörder kleine Änderungen. In den HSV-Kader rückt Alexander Enke (Urlaub). Co-Trainer Sead Sabotic sieht wie Walter Steigerungsbedarf. Er stellt aber klar, er habe seine Mannschaft in der Vorrunde nicht so schlecht gesehen. Es gebe keinen Anlass für Skepsis: „Als Landesligist muss das Ziel heißen, nach Wellinghofen zu kommen.“ Volker Engel, Trainer des KSC, nominiert Marc Neul neu, Gabriel Bernstein rückt aus dem Kader. „Ich sehe hinter dem HSV alle Teams auf Augenhöhe“, sagt Engel.

In der anderen Gruppe ist Eichlinghofen einziger Bezirksligist. Trainer Tobias Diderich greift auf das Team der Vorrunde zurück. Und auch Diderich hofft, dass die Party weitergeht. Es verspricht, laut zu werden. Denn wie die Netter bilden auch die Eichlinghofer einen großen schwarz-roten Block.   Der SV Berghofen will die gute Stimmung der Vorrunde in die Zwischenrunde retten, und Trainer Ingo Kleefeldt sieht gute Voraussetzungen. „Alle Spieler bleiben bis Saisonende, mittlerweile steht auch nicht mehr fest, ob Tino Stöhr geht.“ Für den verletzten Youness Ghalem rückt Marcus Berg ins Aufgebot. „Die Manschaft ist top in Form“, sagt Kleefeldt.

HSC-Trainer Oliver Blinne bangt noch um Ferhat Cobanoglu. „Ansonsten ändere ich nichts, jeder hat sich seinen Platz in der Vorrunde verdient.“ B-Ligist Hellweg Lütgendortmund sieht sich als Außenseiter. Co-Trainer Manuel Lüther: „Vielleicht können wir unsere Gegner ärgern.“ Für Jan Diethoff und Tim Kupferschmidt rücken Björn Freytag und Lars Uschkurat nach.

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