Türkspor-Vollgranate erneut operiert: „Vom Mannschaftstraining noch weit weg“

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Eigentlich wollte der bekannte Flügelspieler schon durchstarten bei Türkspor Dortmund. Eine Verletzung, die zwei Operationen erforderte, verhindert dies aktuell allerdings noch.

Dortmund

, 06.07.2020, 16:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Ende März hatte die „Vollgranate“, wie Trainer Reza Hassani ihn nannte, bei Türkspor Dortmund zugesagt. Da erholte sich der Flügelspieler gerade von einer schwerwiegenden Operation. Inzwischen war sogar ein zweiter Eingriff notwendig.

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Schon Anfang April hatte Florian Juka angedeutet, dass er womöglich erneut unters Messer müsste. Die bereits durchgeführte Operation am Meniskus zeigte nicht den gewünschten Erfolg.

Jukas Befürchtungen sollten sich bestätigen. Tatsächlich musste der Türkspor-Neuzugang erneut operiert werden. Bei der ersten OP war die Naht von innen aufgegangen, berichtet der 28-Jährige.

Florian Juka fällt weiterhin aus.

Florian Juka fällt weiterhin aus. © Schütze

Vom Fußballspielen - auch unter Corona-Bedingungen - ist der Angreifer noch immer weit entfernt. Juka kann Fahrrad fahren und einige Stabilisierungs-Übungen für den Oberkörper absolvieren - mehr geht aktuell noch nicht.

Florian Juka trainiert noch nicht mit Türkspor Dortmund

Das bedeutet allerdings nicht, dass Juka nicht die Trainingseinheiten von TSD, bei denen unter anderem seine guten Freunde Ömer Akman und Alihan Kurgan gegen den Ball treten, besuchen würde.

Regelmäßig ist Juka beim Türkspor-Training dabei und erledigt sein persönliches Pensum. „Ich bereue keinen Schritt, den ich gemacht habe. Es macht Riesenspaß dort, auch wenn ich nicht mittrainieren kann“, sagt er.

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Stattdessen steht der nächste Arzttermin auf Jukas Agenda. Der Arzt soll Cortison in sein lädiertes Knie spritzen. Anschließend soll Juka dem Fußballspielen ein Stück näher kommen. „Vom Mannschaftstraining bin ich noch weit weg. Ich hoffe, dass sich das alles stabilisiert. Aber ich bin guter Dinge“, sagt er.

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