TuS Bövinghausen setzt ein Zeichen: Das Kampftier und der Taktgeber bleiben

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Der TuS Bövinghausen verlängert gleich doppelt: Zwei Akteure dehnen ihre Zusammenarbeit mit dem Fußball-Landesligisten aus. Das Kampftier und der Taktgeber bleiben dem TuS erhalten.

Dortmund

, 24.05.2020, 08:00 Uhr / Lesedauer: 2 min

Ajan Dzaferoski wirkt am Telefon entspannt. Der Vorsitzende des Fußball-Landesligisten witzelt, lacht viel und erfreut sich bester Laune. Ob das auch am Kader des TuS Bövinghausen liegt, der mehr und mehr Konturen annimmt? Gut möglich. Mit zwei wichtigen Stammspielern hat der TuS Bövinghausen die Zusammenarbeit nämlich ausgedehnt. Der TuS sendet damit ein Zeichen - auch an die Konkurrenz.

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Zwei Akteure, die erst im Winter zum TuS Bövinghausen gestoßen waren, halten dem TuS auch in der kommenden Saison die Treue. Wichtig: Beide haben schon höherklassige Erfahrung, kamen von einem Ober- beziehungsweise Regionalligisten.

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Verlängerung Nummer eins? Deniz Batman. Der Offensivspieler mit dem Superhelden-Nachnamen, der im Winter vom TuS Haltern nach Bövinghausen gewechselt war, habe sich laut Dzaferoski gut beim Dortmunder Westklub eingelebt.

Der Superhelden-Spieler bleibt beim TuS Bövinghausen

„Er passt zur Mannschaft, passt vom Typ her und hat eine große Qualität“, sagt der TuS-Vorsitzende und ergänzt: „Er ist technisch super unterwegs, ballsicher und spielt viele Pässe in die Tiefe. Er lässt den Ball aber auch viel laufen, hat eine gewisse Ruhe am Ball“, so Dzaferoski über den Zehner, der bislang drei Spiele für den TuS absolviert hat, ehe das Coronavirus den Spielbetrieb lahmlegte. Der 29-jährige Batman verlängerte für eine weitere Saison, gilt als Taktgeber beim TuS.

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Neben Batman hat sich noch ein Winterneuzugang des TuS dazu entschlossen, weiterhin das Trikot der Bövinghausener überzustreifen. Philipp Rößler (25), der vom Oberligisten Westfalia Herne gekommen war, hat ebenso für die nächste Saison zugesagt. „Er ist ein Kampftier und ist richtig schnell. Ich denke, er gehört von der Schnelligkeit her zu den Besten der Liga“, sagt Dzaferoski und sendet viele Grüße an Türkspor Dortmund. Reza Hassani, Coach von Türkspor, hatte nämlich kürzlich seinen Neuzugang Nino Saka als Speedy Gonzales und schnellsten Spieler bezeichnet, den er je gesehen habe.

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Auch Rößler habe sich laut Dzaferoski gut eingelebt, absolvierte genauso wie Batman bislang drei Saisonspiele. „Er ist ein super Kerl. Wir sehen auch immer zu, dass die Leute in eine Mannschaft passen und eine Einheit werden. Wir wollen keine Grüppchenbildung, sondern ein passendes Konstrukt“, so Dzaferoski, der momentan weiter mit Hochdruck an der Verpflichtung weiterer Hochkaräter arbeitet. Zuletzt verkündete der Verein die Verpflichtung des bosnischen Offensivspielers Ervin Catic.

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