TuS Kruckel dank seiner beiden Top-Stürmer weiter ungeschlagen: „Wir ernten jetzt“

Fußball-Kreisliga

Sieben Spiele, sieben Siege! B-Liga-Aufsteiger TuS Kruckel bringt sich in Position, den Durchmarsch zu packen. Der Coach begründet den Traumstart mit einer fitten Truppe - und zwei Tormaschinen.

Dortmund

, 23.09.2019, 16:47 Uhr / Lesedauer: 1 min
TuS Kruckel dank seiner beiden Top-Stürmer weiter ungeschlagen: „Wir ernten jetzt“

Der TuS Kruckel peilt den Durchmarsch in die A-Liga an. © Laryra

Am Ende jubelten sie doch wieder. Ertugurul Aksoy - genannt Egos - und Abass Soumare vom B-Liga-Aufsteiger TuS Kruckel schossen ihr Team bei der Drittvertretung des TuS Eichlinghofen mit ihren beiden Treffern in der 86. und 88. Minuten zum späten 4:2-Sieg - und hielten die Kruckeler Weste damit sauber.

Sieben Spiele, sieben Siege

Sieben Spiele, sieben Siege, punktverlustfreier Tabellenführer, es gibt im Moment wenig zu meckern für Trainer Galip Senel: „Das kommt dabei raus, wenn wir regelmäßig mit 20 Mann trainieren“, sagt der Coach, der schon beim Aufstieg in die B-Liga an der Seitenlinie stand: „Da waren wir aber oft nur zu zehnt oder elf beim Training.“

Jetzt ziehen alle mit: „Wir sind fit“, sagt betont Senel immer wieder, „haben die Vorbereitung komplett durchgezogen und sind auf jeder einzelnen Position doppelt besetzt“, freut sich der Coach.

Unersetzbare Tormaschinen

Nur vorne hat er zwei ziemlich unersetzbare Tormaschinen stehen, eben Aksoy und Soumare, die mit dreizehn und elf Toren für einen Großteil der bislang 37 Treffer verantwortlich sind: „Beide sind eiskalt vor dem Tor, aber trotzdem nicht eigensinnig“, sagt Senel, „ein absolutes Top-Duo, das sich jeder Trainer wünschen würde. Aus meiner Sicht sind sie die besten der Liga.“

Aksoy zeigte sich mit 35 Treffern in der Aufstiegssaison bereits treffsicher: „Und dass, obwohl er teilweise verletzt gespielt hat“, merkt Senel an. Jetzt sei er fit - und trifft wie eh und je.

„...können wir noch mehr erreichen“

Doch wo kann es hingehen für den B-Ligisten? „Mein persönliches Ziel war eine Platzierung zwischen drei und acht“, sagt Senel, „wir haben zuletzt Pech gehabt, weil sich drei Abwehrspieler verletzt haben, aber wenn wir weiterhin so trainieren, können wir noch mehr erreichen.“

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