Westfalia Wickede übt die System-Umstellung

Fußball-Landesliga

DORTMUND Vor einem Monat standen Westfalia Wickedes Spieler triefend nass auf dem Platz – Sektfontänen und Bierduschen waren nach dem Aufstieg in die Landesliga Schuld daran. Gestern sahen die Akteure ähnlich aus – diesmal lief Schweiß an ihren Körpern herunter.

von Von Thomas Schulzke

, 05.07.2009, 19:45 Uhr / Lesedauer: 1 min
Westfalia Wickede übt die System-Umstellung

Trainer Marko Schott (Mitte untere Reihe) und seine Neuzugänge.

Was die Ziele angeht, hält Schott sich zurück. Ein einstelliger Platz solle es werden. Er wolle nur nichts mit dem Abstieg zu tun bekommen. Das hört sich doch etwas nach Tiefstapelei an. Das Team, das nur Hendrik Huneke verloren hat, besitzt zweifelsohne Potenzial, um wieder ganz oben anzugreifen. Neben den erfahrenen Kräften Schymanietz, Sebastian Didion, Dominic Seelig und Christoph Frommert besitzt es mit Matthieu Bengsch, Dominik Dröse, Marcel Höse, Mario Bunk und Jan Broda fünf junge Wilde, die ihr Leistungspotenzial noch lange nicht ausgeschöpft haben. Zudem ist Spielertrainer Marko Schott nach seinem Kreuzbandriss wieder bei 100 Prozent angelangt. „Ich habe noch nicht entschieden, ob ich wieder spiele. Die Jungs haben den Aufstieg doch auch ohne mich geschafft“, sagt Schott.

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