Zwei Winter-Abgänge und ein Neuzugang: Personalplanung des BSV Schüren noch nicht abgeschlossen

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Westfalenligist BSV Schüren ist mit der Tabellensituation eigentlich zufrieden – und doch verändert sich der Kader im Winter. Zwei Akteure verlassen den Verein, ein Jungspund stößt dazu.

Dortmund

, 19.12.2019, 10:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Zur Winterpause liegt der BSV Schüren in der Westfalenliga auf dem zehnten Rang. Für den 1. Vorsitzenden Peter Seifert besteht eigentlich kein Grund, zwingend etwas zu verändern. „Alles gut, wir sind mit dem aktuellen Stand zufrieden“, bekräftigt Seifert. Und doch wird sich der Kader der Schürener bis zum nächsten Liga-Spiel gegen den SV Sodingen (Sonntag, 9. Februar, 15.15 Uhr, Sportplatz Schüren) auf mehreren Positionen verändern.

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So stehen bereits zwei Abgänge fest. Mathias Tomaschewski verlässt den BSV und schließt sich Westfalia Huckarde an. Der Tabellenzweite der Kreisliga-A freut sich bereits auf den 34-jährigen Defensivmann. „Für die A-Liga ist das natürlich eine richtige Verstärkung für uns“, sagt Westfalia-Trainer Chris Meschede.

Neuer Job geht vor

Auch Hasan Bastürk wird im neuen Jahr das BSV-Trikot nicht mehr überstreifen. „Er ist natürlich ein Verlust, aber er hat einen neuen Job angenommen und schafft es nicht mehr, hier zu trainieren“, erklärt Seifert. „Deshalb ist das auseinandergegangen bei uns, aber Arbeit geht vor.“ Der 23-jährige Verteidiger wechselt zum Landesligisten Werner SC.

Den zwei Abgängen in der Defensive, die zu Saisonbeginn noch zu ihren Spielanteilen kamen, zuletzt aber nicht mehr zum Kader gehörten, steht bereits ein Neuzugang gegenüber: Der junge Abwehrspieler Younes Anhari (zuletzt FC Iserlohn) verstärkt den BSV in Zukunft und kam auch bereits in einem Testspiel zum Einsatz. Die letzte Neuverpflichtung soll Anhari aber nicht sein: „Mit zwei weiteren Spielern sind wir in aussichtsreichen Verhandlungen“, berichtet Seifert, „das wird in den nächsten Tagen schon über die Bühne gehen.“

„Kann immer noch was passieren“

Weitere Transfers sind nicht geplant, aber: „Es ist ja noch ein bisschen Zeit für Zu- und Abgänge, kurz vor Toreschluss kann immer noch was passieren. Offiziell ist nichts bekannt, aber der 31.12. ist der Stichtag und dann sehen wir weiter“, sagt Seifert.

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