Intensive Zweikämpfe wie hier zwischen Henrik Kleinefeld (l.) und Andreas Ovelhey gab es beim 2:1-Pokalsieg der Erkenschwicker beim SV Lippramsdorf viele.
Intensive Zweikämpfe wie hier zwischen Henrik Kleinefeld (l.) und Andreas Ovelhey gab es beim 2:1-Pokalsieg der Erkenschwicker beim SV Lippramsdorf viele. © Jürgen Patzke
Fußball: Kreispokal

Chancen auf beiden Seiten: Lippramsdorf verpasst gegen Erkenschwick die Überraschung

Dass die Spvgg. Erkenschwick zwei Ligen über dem SV Lippramsdorf spielt, war über weite Strecken des Kreispokal-Spiels nicht zu sehen. Jubeln konnte am Ende dennoch der Westfalenligist.

Ob es taktisch so klug war aus den Reihen des Erkenschwicker Vorstandes, vorab ein 12:0 beim SV Lippramsdorf zu fordern? Schließlich hatte der Bezirksligist mit RW Deuten schon zuvor einen Westfalenligisten aus dem Kreispokal geworfen. Und auch gegen die Spvgg. machten es die Schützlinge von Trainer Sven Kmetsch ihrem klassenhöheren Gegner alles andere als leicht – am Ende setzte sich Erkenschwick knapp mit 2:1 durch.

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