Christoph Bafs-Dudzik hat seinen Vertrag beim SV Hullern um ein Jahr verlängert. © Juergen Patzke
Fußball

Christoph Bafs-Dudzik über seine Verlängerung: Hullern ist das „Paradies“

Trainer Christoph Bafs-Dudzik bleibt dem SV Hullern ein weiteres Jahr erhalten. Nun spricht der Coach darüber, was ihm am Verein so gefällt und über seine Ziele mit der Mannschaft.

Seit Dezember 2019 hat Christoph Bafs-Dudzik das Sagen an der Seitenlinie des SV Hullern. Dies wird auch in der Saison 2021/22 der Fall sein. Der 48-Jährige verlängerte seinen Vertrag beim C-Ligisten um ein weiteres Jahr.

Auch wenn die Unterschrift unter dem Vertrag erst jetzt erfolgte, stand für Bafs-Dudzik bereits seit geraumer Zeit fest, dass er seine Arbeit beim SV Hullern weiterführen möchte. „Es ist kein Geheimnis, wenn ich sage, dass es schon länger geplant war“, sagt er.

Obwohl der Vertrag nur für die Saison 2021/22 gilt, wünschen sich der Abteilungsleiter Mike Bafs und Trainer Christoph Bafs-Dudzik eine mehrjährige Zusammenarbeit. „Ich bin in Hullern auf längerfristige Sicht angetreten und es ist ein super tolles Projekt geworden“, sagt der Coach.

Bafs-Dudzik sah keinen Grund, sich anderweitig umzusehen

Für Christoph Bafs-Dudzik scheint das Gesamtpaket im Verein zu stimmen. „Das ganze Umfeld in Hullern ist top und macht unglaublich viel Spaß“, betont er. Dazu zähle er alle Mitglieder des Vereins.

Zudem freut sich Bafs-Dudzik über die Rückendeckung, die er innerhalb des Vereins erhalte. Über die Zusammenarbeit mit einem anderen Verein habe Hullerns Trainer zu keinem Zeitpunkt nachgedacht. „Warum soll ich mit anderen Vereinen sprechen, wenn ich das Beste vor mir habe?“, so der Trainer.

Neben der guten Atmosphäre im Verein schätze er auch die Zusammenarbeit mit seinem spielenden Co-Trainer Marco Masannek. „Marco ist ein top Typ mit viel Ahnung, der den anderen sehr viel beibringen kann“, sagt Bafs-Dudzik über seinen Verteidiger.

Christoph Bafs-Dudzik (r.) und Marco Masannek (l.) leiten das Training beim SV Hullern gemeinsam.
Christoph Bafs-Dudzik (r.) und Marco Masannek (l.) leiten das Training beim SV Hullern gemeinsam. © Jürgen Patzke © Jürgen Patzke

Es sei wichtig zu wissen, so Bafs-Dudzik weiter, dass, falls er selbst mal ausfallen sollte, er mit Masannek „einen Top-Mann“ an der Seite als verlängerten Arm habe.

Langfristig möchte Bafs-Dudzik mit Hullern zurück in die Kreisliga B

Als Ziel für die Zukunft gibt Bafs-Dudzik die Ambitionen aus, wieder oben in der Liga mitzuspielen. „Wir wollen unter die ersten fünf“, sagt Bafs-Dudzik. Längerfristig sei es das Ziel des Vereins, mit der ersten Mannschaft wieder in die Kreisliga B aufzusteigen.

Die Ziele zu erreichen hält Bafs-Dudzik auch aufgrund der Neuzugänge für realistisch. Neben Chris Meyer wechseln auch die drei ehemaligen Hullerner Dominik Warnat, Daniel Diekmann und Kay Trzaskawka zum C-Ligisten. Zudem kommt Michael Kösters vom TuS Sythen II, der ebenfalls schon mal für Hullern spielte.

Abschließend beschreibt der 48-jährige Bafs-Dudzik den Verein als „Paradies“ für Trainer und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit in Hullern.

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