Der HSC Haltern-Sythen gewinnt, zeigt aber eine „schwache Leistung“

hzHandball: Testspiel

Der HSC Haltern-Sythen gewinnt nur knapp gegen Verbandsligist SuS Oberaden. Trainer Gerard Siggemann sprach von einer „schwachen Leistung“. Ein Spieler musste mit einer Knieverletzung raus.

Haltern

, 30.08.2020, 20:20 Uhr / Lesedauer: 1 min

Zufrieden war Halterns Trainer Gerard Siggemann nach dem Testspiel seiner Mannschaft gegen den SuS Oberaden nicht. Nach dem 30:27-Sieg gegen den Verbandsligisten sprach er von einer „schwachen Leistung“. Sein Team habe schlichtweg zu viele einfache Tore kassiert. Die Folge war ein knapper Rückstand zur Halbzeitpause.

Danach sei seine Mannschaft besser in die Partie gekommen, allerdings ohne groß zu glänzen. Letztendlich reichte die kleine Leistungssteigerung aber für einen knappen Sieg gegen Oberaden.

„In der Saison würde ich von dreckigen Punkten sprechen“, sagte Siggemann nach der Partie. Während die Halterner in ihre zweite Oberliga-Saison gehen, landeten die Gäste aus Oberaden in der vergangenen Saison im Mittelfeld der Verbandsliga. Vor zwei Jahren spielten sie noch selbst in der Oberliga.

Bitter für den HSC Haltern-Sythen: Philipp Wolak verletzte sich am Knie. „Da muss man jetzt abwarten“, sagte sein Trainer. Schon einmal war er über einen längeren Zeitraumzum Zuschauen verdammt. Vor zwei Jahren verletzte er sich in einem Testspiel gegen Schalke, als er einen Bänderriss im rechten Sprunggelenk erlitt. Später wurde festgestellt, dass zwei Knochenödeme übersehen wurden, die Pause wurde länger. Es bleibt zu hoffen, dass der Rückraumspieler sich diesmal nicht schwerer verletzt hat und den Halternern bald wieder auf dem Platz helfen kann.

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