Der SV Hullern hat seinen neuen Trainer gefunden: Falk König übernimmt die vakante Stelle

hzFußball: Kreisliga B

In der vergangenen Saison gab es beim SV Hullern mehrere Wechsel auf der Trainerbank. Der neue Mann an der Seitenlinie ist bei dem B-Kreisligisten kein Unbekannter.

Haltern

, 19.06.2019, 10:02 Uhr / Lesedauer: 2 min

Gleich mehrfach wechselte beim SV Hullern in der vergangenen Saison der Trainer. Auch Gökhan Kara, der zuletzt an der Seitenlinie stand, beendete sein Engagement zum Ende der abgelaufenen Saison. Für ihn übernimmt ab sofort Falk König den Posten.

„Wir freuen uns sehr, dass das funktioniert hat“, sagt Vorstandsmitglied Chris Meyer. Der Verein habe sich für Falk König entschieden, weil er ein junger Trainer sei, der gut zu der jungen Truppe passen werde. Für Spieler und Verantwortliche ist er zudem kein Unbekannter: Bis Anfang 2017 war er viele Jahre als Spieler und Kapitän im Verein.

Mehrere Stationen als Trainer absolviert

„Seitdem war er bei zwei bis drei Stationen als Trainer tätig und hat etwas Erfahrung sammeln können“, erklärt Chris Meyer. Zuletzt war König beim ETuS II aktiv und stand dort auch selbst noch auf dem Rasen. Zuvor hatte er die dritte Mannschaft des TuS Haltern trainiert.

„Ich freue mich auf die Herausforderung und habe Spaß daran, die Mannschaft jetzt zu trainieren“, sagt der neue Trainer. Der Kontakt sei nie abgebrochen: „Ich kenne ja einige hier, die dann immer mal nachgehört haben, ob ich mir das vorstellen kann.“

Hinter der Mannschaft liegt eine schwierige Saison

Doch Falk König ist sich auch der Schwierigkeiten seiner Mannschaft bewusst. Sein Team hatte in der Rückrunde der vergangenen Saison keinen einzigen Punkt geholt und nur knapp den Verbleib in der Kreisliga B sichern können. Auch ein freiwilliger Rückzug stand kurzzeitig im Raum.

„Natürlich wird es nicht einfach für uns. Es kommt aber auch darauf an, in welche Liga wir eingeteilt werden“, erklärt König. Derzeit spielt seine Mannschaft in der Kreisliga B2. „Für mich ist das die schwierigste Liga. Da muss man jetzt mal schauen“, so König.

Am 30. Juni startet er mit seiner Mannschaft ins Training. Durch die späte Einigung jetzt sei bis dahin aber noch einiges zu tun: „Ich will mein Team bis dahin so weit wie möglich zusammenhaben. Das versuchen wir jetzt zu realisieren.“

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