Ein schweres Stück Arbeit hatte die Abwehr des TuS Haltern um Luca Landewee (l.) und Christoph Goos, die Herberns flinken Luis Krampe in die Mangel nahmen, gegen den SV Herbern.
Ein schweres Stück Arbeit hatte die Abwehr des TuS Haltern um Luca Landewee (l.) und Christoph Goos, die Herberns flinken Luis Krampe in die Mangel nahmen, gegen den SV Herbern. © Juergen Patzke
Fußball: Landesliga

Der TuS Haltern und Herbern vergeben jeweils einige gute Chancen

Für TuS-Trainer Sebastian Amendt war Herbern der bislang stärkste Gegner, auf den seine Mannschaft getroffen ist. Dennoch konnten die Halterner dem Favoriten einen Punkt abringen.

Das Spiel zwischen dem Team B des TuS Haltern am See und dem SV Herbern war eine Partie, die es von Anfang bis Ende in sich hatte. Damit sind in erster Linie die sportlichen Höhepunkte gemeint, aber auch die menschlichen Aspekte, denn auf beiden Seiten standen höchst engagierte Trainer, die natürlich die Szenen auf dem Feld völlig unterschiedlich sahen und bewerteten.

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„Für mich war es der stärkste Gegner bisher“

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Als Fotografenmeister und ehemaliger Fußballer bot sich mir an in diesem Metier weiter tätig zu sein. Seit 2016 fotografiere und schreibe ich für Lensing Media im Bereich Sport, aber auch bei Bedarf für die Lokalredaktion Haltern am See.
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