Bis mindestens Ende November bleiben die Sportplätze geschlossen. Es ist der zweite Lockdown in diesem Jahr - mit einigen Unterschieden zum ersten. © Bernd Paulitschke
Analyse

Der zweite Sport-Lockdown: Was diesmal im Fußball anders ist – und was nicht

Schon am letzten Oktober-Wochenende wurde wieder nicht mehr gespielt, nun hat der zweite Lockdown begonnen. Im Amateurfußball sind diesmal einige Dinge anders als im Frühjahr - aber nicht alle.

Der zweite Lockdown, der auch jeglichen Kontaktsport verbietet, hatte sich zuletzt schon länger angedeutet. Am 2. November war es dann soweit: Seitdem ruhen so gut wie alle Sportarten, Fitnessstudios und die Gastronomie haben erneut geschlossen. Im Amateurfußball gibt es diesmal aber einige Unterschiede zum ersten Lockdown.

Die allgemeine Stimmung hat sich weitestgehend verändert

Viele Spielertransfers sind diesmal deutlich unwahrscheinlicher

Der FLVW agiert zwar weiterhin unglücklich, ist aber besser vorbereitet

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Erst als Praktikant, dann als freier Mitarbeiter und nach dem Volontariat seit 2021 als Redakteur für Lensing Media im Einsatz. Am liebsten im Lokalsport unterwegs - denn abseits der reinen Ergebnisse hat jedes Spiel und jeder Sportler eine spannende Geschichte zu erzählen.
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Pascal Albert

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