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Deutliche Niederlage im letzten Heimspiel für den HSC Haltern-Sythen

hzHandball: Verbandsliga

Gegen den OSC Dortmund standen beim HSC fünf Neue im Kader. Lange Zeit lagen die Halterner in Führung, doch in den letzten zwanzig Minuten gelang dem Verbandsliga-Meister nicht mehr viel.

Haltern

, 05.05.2019 / Lesedauer: 2 min

Die Herren des HSC Haltern-Sythen verlieren am vorletzten Spieltag in der Verbandsliga gegen den OSC Dortmund mit 25:32. Dabei sah es lange Zeit nach dem nächsten Heimsieg des Tabellenführers aus.

Verbandsliga

HSC - OSC Dortmund

25:32 (16:15)

„Unter den Umständen ist das völlig in Ordnung“, sagte Halterns Trainer Gerard Siggemann. Denn die Halterner gingen erneut ersatzgeschwächt in die Partie. Wieder fehlten unter anderem Nick Andersen, Lukas Schulte-Lünzum und Jan-Bernd Kruth. Für die vielen Verletzten gehörten Matthias Janotta, Leon Schellhase und Malcolm Thrun aus der dritten Mannschaft zum Kader des Verbandsligisten. Und auch im Halterner Tor gab es Veränderungen: Alexander Radas und Tim Brüggemann ersetzten Daniel Lüger, Stephan Haunert und Rico Robert.

„Irgendwann waren wir dann müde“

Doch zu Beginn bestimmte dennoch der HSC die Partie und ging immer wieder in Führung. Auf mehr als zwei Tore konnten sich die Halterner in Halbzeit eins aber nie absetzen. Zur Halbzeit führen sie aber verdient mit 16:15. Und auch die zweite Hälfte gehörte anfangs den Gastgebern. Durch Tore von Julian Schrief (35.), Mika Knöner (38.) und Sascha Rauschel (38.) konnten sie ihre Führung auf 20:17 ausbauen. „Irgendwann waren wir dann müde“, erklärte Siggemann die darauffolgenden zwanzig Minuten.

Denn in diesen erzielten die Halterner nur noch fünf Tore. Nachdem die Gäste das Spiel gedreht hatten (43.), konnte der zum Saisonende wechselnde Rauschel noch ein letztes Mal für den HSC ausgleichen, ehe die Dortmunder wieder in Führung gingen und diese dann immer weiter ausbauten. Am Ende stand ein deutliches 25:32 auf der Anzeigentafel. Die Niederlage sei „vielleicht ein bisschen zu hoch gewesen“, sagte Siggemann. „Aber da kann ich dennoch mit leben.“

HSC: Radas, Brüggemann, Janotta (1), Schellhase (1), Knöner (3), Hettrich (1), Thrun, J. Schrief (8/1), Rauschel (3), P. Schrief, Strotmann (7), H. Schrief (1)

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