Die Trainerstimmen nach dem 0:0 des TuS: „Das Spiel geht nicht in die Geschichte ein“

hzFußball: Regionalliga

„Am Ende sind wir mit dem 0:0 zufrieden“, erklärte Halterns Trainer Niemöller nach dem Spiel. Allerdings werde das Spiel wohl nicht in die Geschichte der Regionalliga eingehen.

Lippstadt

, 05.10.2019, 16:44 Uhr / Lesedauer: 1 min

Mit 0:0 trennten sich der SV Lippstadt und der TuS Haltern am See nach 90 Minuten in der Fußball-Regionalliga. Dabei war es ein Spiel mit wenig Torchancen auf beiden Seiten. So haben sich die beiden Trainer auf der Pressekonferenz geäußert.

Felix Bechtold, Trainer des SV Lippstadt: „Es war nicht das beste Regionalligaspiel, was man hier gesehen hat. Es war für uns aber eines der schwierigsten Spiele. Wir haben 90 Minuten gegen eine Mannschaft gespielt, die auf einen Fehler unsererseits gelauert hat. Von daher bin ich mit der Arbeit gegen den Ball zufrieden. Ab einem gewissen Zeitpunkt muss ich dann auch mit einem Punkt leben. Wir haben heute gesehen, wie viel von den beiden Teams für ein 0:0 investiert wurde. Manchmal findet man den Dosenöffner einfach nicht. Die Null steht, das gibt uns Sicherheit.“

Magnus Niemöller, Trainer des TuS Haltern am See: „Auch wenn wir noch nicht so lange in der Regionalliga sind, wissen wir, dass dieses Spiel nicht in die Geschichte eingehen wird. Nach den vier Niederlagen haben wir eine defensive Grundhaltung gewählt. Die Stabilität war für uns wichtig, defensiv haben wir es sehr gut gemacht. Bis 20 Meter vor dem gegnerischen Tor waren wir in der Lage für Entlastung zu sorgen. In der letzten Zone waren wir aber nicht torgefährlich genug. Es war sehr viel Mittelfeldgeplänkel, auf beiden Seiten gab es wenig Großchancen. Am Ende sind wir mit dem 0:0 zufrieden, auch wenn wir noch einmal gehofft hatten, einen Nadelstich zu setzen.“

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