Diese drei Neuzugänge sollen dem HSC Haltern-Sythen bei der Mission Klassenerhalt helfen

hzHandball: Frauen-Verbandsliga

Nach der Verpflichtung von Anna Tyszak freut sich Halterns Trainer Andreas Stolz über drei weitere Neuzugänge. Zwei Spielerinnen bildeten bereits in der vergangenen Saison ein starkes Duo.

Haltern

, 03.07.2019 / Lesedauer: 2 min

Ich merke schon, dass der Kader größer geworden ist“, erzählt Andreas Stolz, Trainer der Damen des HSC Haltern-Sythen. Nach Anna Tyszak hat er seit einigen Wochen noch drei weitere Spielerinnen im Kader, die helfen sollen, in der Verbandsliga zu bestehen.

„Das Ziel ist der Klassenerhalt“, sagt der Trainer deutlich. „Dafür werden wir richtig kämpfen müssen.“ Helfen sollen dabei nun auch Annika Seher, Anika Höppe und Hannah Pauly. Letztere spielte zuletzt bei Sparta Münster. Andreas Stolz bezeichnet sie als „eine ambitionierte Kreisläuferin“.

Zwei Spielerinnen kommen vom BSV Roxel

Die 22-Jährige gehört seit mehr als zwei Wochen zum Halterner Kader. Ihr erster Eindruck von ihren neuen Teamkolleginnen: „Das ist eine coole Truppe.“ In der kommenden Saison will sie vor allem „Spaß haben und coolen Handball spielen“.

Mit Anika Höppe verstärkt eine weitere Kreisläuferin den Aufstiegskader. Im ersten Test gegen Witten II (20:28) konnte sie allerdings nur angeschlagen zugucken. „Sie ist eine sehr gute Kreisläuferin“, freut sich Stolz. Die 24-Jährige nimmt seit über drei Wochen am Training teil. Auch sie hat sich bereits gut in ihr neues Team eingefunden. „Alle sind sehr sympathisch“, erzählt sie.

In der vergangenen Spielzeit lief Höppe für den BSV Roxel in der Landesliga auf. Jetzt will sie „noch mal eine neue Herausforderung in Angriff nehmen“, erklärt sie. Ebenfalls von Roxel kommt mit Annika Seher auch eine Spielerin für den Rückraum.

Fohrmann könnte häufiger fehlen

„Das Duo aus Roxel harmoniert hervorragend zusammen“, erklärt Halterns Trainer.

Seher wurde auch geholt, um auf das mögliche Fehlen von Halterns Rückraumspielerin Leonie Fohrmann reagieren zu können. Die 21-Jährige beginnt in naher Zukunft ein Studium und wird den Handballerinnen des HSC womöglich nicht mehr so häufig zur Verfügung stehen können.

Diese drei Neuzugänge sollen dem HSC Haltern-Sythen bei der Mission Klassenerhalt helfen

Leonie Fohrmann könnte in der kommenden Saison aufgrund ihres Studiums zu weniger Spielzeit kommen. © Blanka Thieme-Dietel

„Alle sind eine große Verstärkung für das Team“, ist Andreas Stolz mit seinen bisherigen Neuzugängen zufrieden. Dank der vier neuen Spielerinnen könne „in der Breite eine spielstarke Mannschaft präsentiert werden“.

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