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„Ein Spieler, der über den Kampf kommt“: Der TuS Haltern verplichtet den zweiten Neuzugang

hzFußball: Regionalliga

Der TuS Haltern verstärkt sich mit einem Spieler, „der über den Kampf kommt“. Mit seiner aktuellen Mannschaft hatte der Neuzugang den TuS im Endspurt der Saison noch ganz schön geärgert.

Haltern

, 01.06.2019 / Lesedauer: 2 min

Der TuS Haltern hat die Verpflichtung seines zweiten Neuzugangs perfekt gemacht. Für die kommende Saison in der Regionalliga sind die Halterner bei einem Konkurrenten aus der Oberliga fündig geworden. Der Halterner Neuzugang kommt vom ASC 09 Dortmund, dem Tabellendritten der abgelaufenen Oberliga-Saison.

Jan-Patrick Friedrich verstärkt in der kommenden Saison die Halterner Verteidigung. „Jan haben wir lange im Blick gehabt“, sagt Sascha Kopschina, Sportlicher Leiter des TuS Haltern. „Und das nicht nur bei den direkten Duellen gegen den ASC in der Oberliga.“ Die ersten Gespräche gab es dann aber erst vor etwa eineinhalb Wochen, verrät der junge Verteidiger.

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Er sei ein junger Spieler, der den Halternern bei dem kommenden Umbruch gut tue. „Ein sicheres Passspiel und eine starke Physis zeichnen ihn aus“, erklärt Kopschina. „Er bringt das ideale Gardemaß für unsere Innenverteidigung mit.“ Drei Jahre lang spielte Friedrich für den ASC Dortmund. Im Sommer 2016 war er aus der Jugend von TSC Eintracht Dortmund gekommen.

Einer der Hauptgründe für den Wechsel des 22-Jährigen war seine berufliche Situation. Denn Friedrich arbeitet seit einiger Zeit in Recklinghausen. Von Dortmund nach Recklinghausen und abends zum Training ans andere Ende von Dortmund nach Aplerbeck sei ihm auf Dauer einfach „zu stressig“, verrät er. Daher habe er sich nun für einen Wechsel zum TuS entschieden.

„Möglichst viele Einsätze bekommen“

Doch auch die Regionalliga war für ihn ein wichtiger Aspekt. Dort wolle er sich in der kommenden Saison etablieren und Fuß fassen. Beim TuS will er dann „möglichst viele Einsätze bekommen“. Insgesamt, so sagt er, habe ihm das Gesamtpaket des TuS Haltern am meisten zugesagt.

Sich selbst beschreibt der Noch-Dortmunder als Teamplayer. „Ich bin einer, der sich für das Team zerreißt.“ Er sei ein Spieler, „der über den Kampf kommt“ und sich „gerne auch in der 95. Minute noch in den Ball wirft“.

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