Nur eine Sache, die mir seit Beginn des zweiten Lockdowns extrem fehlt: Die Gespräche mit den Trainern nach den Spielen – hier mit TuS-Trainer Timo Ostdorf (2.v.l.).
Nur eine Sache, die mir seit Beginn des zweiten Lockdowns extrem fehlt: Die Gespräche mit den Trainern nach den Spielen - hier mit TuS-Trainer Timo Ostdorf (2.v.l.). © Jürgen Patzke
Meinung

Eine Ode an den Lokalsport: Was ich im Lockdown am meisten vermisse

Der zweite Lockdown lässt den Amateursport wieder ruhen. Das betrifft auch die Arbeit in der Sportredaktion. Die Spiele am Wochenende sind nicht mal das, was am meisten fehlt, findet unser Autor.

Der Januar ist nun schon der dritte Monat, in dem im Amateursport quasi alles stillsteht. Spiele finden nicht mehr statt, trainiert wird auch nicht. Die Corona-Pandemie hat nicht nur Auswirkungen auf die Sportler, sondern auch auf unsere Arbeit als Reporter. Sie erschwert es uns, hat uns zuletzt aber in unserem eingeschlagenen Weg auch weiter bestärkt.

2,5 Monate ohne Lokalsport hinterlassen Spuren

Nach Abpfiff sind die Trainer am emotionalsten, das fehlt derzeit

Spieltage liefern für gewöhnlich zahlreiche neue Themen

Die Geschichte der einzelnen Sportler ist spannender als das Ergebnis

Über den Autor
Redakteur
Erst als Praktikant, dann als freier Mitarbeiter und nach dem Volontariat seit 2021 als Redakteur für Lensing Media im Einsatz. Am liebsten im Lokalsport unterwegs - denn abseits der reinen Ergebnisse hat jedes Spiel und jeder Sportler eine spannende Geschichte zu erzählen.
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