Halterner trainieren in Spanien

DLRG-Nachwuchs

Ins Trainingslager nach Spanien brechen die Jugendlichen der DLRG am Freitag auf. Hartes Training und ein abschließender internationale Wettkampf stehen auf dem straffen Programm.

HALTERN

von Von Florian Wilms

, 19.03.2013, 17:15 Uhr / Lesedauer: 2 min
Das Team der DLRG: Lucia Impekoven, Matthias Albers, Anna Wessel, Philipp Thiel, Lisa Eßmann, Mareike Scharf, Ricarda Thiel, Anna Bieber, Anja Eßmann, Lea Schukart und Lou Felicitas Pflips. Es fehlen: Sebastian Krause, Henning Nast, Patrick Höhnerhaus, Benedikt Wintz, Lars-Hendrik Daldrup und Juliane Kolbe.

Das Team der DLRG: Lucia Impekoven, Matthias Albers, Anna Wessel, Philipp Thiel, Lisa Eßmann, Mareike Scharf, Ricarda Thiel, Anna Bieber, Anja Eßmann, Lea Schukart und Lou Felicitas Pflips. Es fehlen: Sebastian Krause, Henning Nast, Patrick Höhnerhaus, Benedikt Wintz, Lars-Hendrik Daldrup und Juliane Kolbe.

In Haltern haben sich die Schwimmer in einem intensiven Training vorbereitet. „Einmal in der Woche machen wir Gymnastik, eine Lauf- und eine Schwimmeinheit, um Koordination und Ausdauer zu trainieren“, so Impekoven. Auf die Rettungsboard- und Rettungsski-Disziplinen konnten sich die Halterner noch nicht vorbereiten. „Dafür ist der Stausee zu kalt. Das trainieren wir erst in Spanien richtig.“ Die jüngeren Starter der DLRG-Ortsgruppe erhalten zudem ein angeleitetes Training des Weltmeisters im Rettungsboard und Vize-Weltmeisters im Rettungsski. Die Älteren durften dieses Privileg im vergangenen Jahr für sich beanspruchen und werden in diesem Jahr von Impekoven selbst trainiert. „Das Training sieht Einheiten im Umfang von 8 Stunden über den ganzen Tag verteilt vor. Die erste Einheit ist schon vor dem Frühstück“, gibt Impekoven einen Ausblick.

Über besseres Wetter machen sich Impekoven und ihr Team wenig Sorgen. „Wir schauen täglich im Internet, wie warm es in Spanien ist. Zur Zeit sind es 18 Grad. Ein bisschen Sonne werden wir wohl haben“, sagt sie schmunzelnd. Mehr Sorgen bereitet der starke Wellengang. „Im letzten Jahr musste ich die Schwimmer in den Wellen suchen. Die waren so hoch, dass man sie teilweise nicht gesehen hat“, sagt Impekoven. „Unter die ersten drei werden wir zwar nicht kommen, denn dafür ist die Konkurrenz zu groß. Unsere Starter werden aber gut abschneiden. Da bin ich mir sicher.“, zeigt sich die Trainerin zuversichtlich. Ein aufregendes Erlebnis wird das Trainingslager allemal – und eine gute Vorbereitung für die DLRG-Trophy in der Heimatstadt ist es auch.

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