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Halterns Winterneuzugang Nebi vom Zuschauen „genervt“ - Tantow mit Knorpelschaden

hzFußball: Oberliga

Arda Nebi und Stephan Tantow sind auf der Zielgeraden des TuS Haltern in der Oberliga zum Zuschauen verdammt. Für Tantow ist die Saison beendet, Nebi hofft noch auf ein, zwei Spiele.

Haltern

, 10.05.2019 / Lesedauer: 3 min

Es nervt mich extrem“, gibt Arda Nebi, Winterneuzugang des TuS Haltern, zu. Denn seit dem Spiel in Brünninghausen Anfang April (1:0) plagen den 28-Jährigen Probleme am Oberschenkel. „Im Zugucken bin ich ganz schlecht“, sagt er. Torhüter Stephan Tantow hat in der Rückrunde noch kein Spiel für die Halterner bestritten. „Ende Mai entscheidet sich, ob ich operiert werden muss“, erklärt Tantow.

Erst dachte Nebi, er habe sich im Spiel gegen Brünninghausen eine Zerrung zugezogen, nachdem er einen Tritt gegen den Oberschenkel bekam. „Doch eigentlich dauert das bei mir nicht so lange“, erklärt er. „Ich habe relativ gutes Heilfleisch.“ So konnte er vor dem Spiel gegen den SV Schermbeck (1:0) beschwerdefrei trainieren. Knapp 30 Minuten kam er zum Einsatz. „Bei der ersten Aktion habe ich auf dieselbe Stelle erneut einen Schlag abbekommen“, erklärt der Offensivspieler.

„Momentan kann ich nur laufen“

„Vor drei Wochen erhielt ich die Diagnose, dass ich mir eine Teilruptur der Sehne im Oberschenkel zugezogen habe“, erklärt er. Vier Mal die Woche geht es für ihn jetzt aktuell zur Behandlung. „Momentan kann ich nur laufen“, erklärt er. Am Freitagabend wollte er das Aufwärmprogramm mit der Mannschaft absolvieren.

„Aber ich muss auf meinen Körper hören. Vom Gefühl her befinde ich mich in der Endphase des Heilungsprozesses“, sagt er.

Halterns Winterneuzugang Nebi vom Zuschauen „genervt“ - Tantow mit Knorpelschaden

Ob Torhüter Stephan Tantow operiert werden muss, entscheidet sich Ende Mai. © Privat

Bei Stephan Tantow steht Ende Mai eine Untersuchung an. Er zog sich einen Knorpelschaden und einen Riss des Innenbandes zu und läuft auf Krücken. Sollte er operiert werden müssen, „bin ich wohl erst Ende des Jahres zurück auf dem Platz“, sagt er. Ohne Operation könnte er wohl schon Anfang Juli wieder spielen.

„Das Bein fühlt sich eigentlich ganz gut an“, erklärt der Torhüter. „Allerdings hat das nichts zu bedeuten.“

Für Tantow ist die Saison damit gelaufen. Nebi hingegen hofft, noch „ein zwei Spiele machen zu können“, erklärt er. Dass es mit Blick auf den Aufstieg der Halterner noch eng werden könnte, das glauben beide nicht. „Sieben Punkte sind ein gutes Polster für die nächsten Spiele“, sagt Tantow.

„Dürfen den ASC nicht träumen lassen“

„Wir dürfen den ASC nicht träumen lassen“, erklärt Halterns Offensivspieler Nebi. Sieben Punkte liegen die Halterner vor den Dortmundern, vier Spiele stehen noch aus. „Ich hoffe, dass wir am Mittwoch (dann findet das Nachholspiel gegen die U23 des FC Schalke 04 statt, Anm. d. Red.) den Sack zumachen. Rein rechnerisch brauchen wir fünf Punkte aus vier Spielen.“

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