HSC-Damen wollen im nächsten Spiel eine neue taktische Variante testen

Handball: Testspiel

Nach einem weiteren kurzen Trainingslager empfangen die Damen des HSC Haltern-Sythen am Sonntag Aplerbeckermark. In dem Testspiel soll auch eine neue Idee des Trainerteams umgesetzt werden.

Haltern

, 29.08.2020, 13:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Caroline Mordhorst wird den Damen des HSC Haltern-Sythen am Sonntag gegen Aplerbeckermark.

Caroline Mordhorst wird den Damen des HSC Haltern-Sythen am Sonntag gegen Aplerbeckermark. © Blanka Thieme-Dietel

„Alle sind weiter stark motiviert“, freut sich Andreas Stolz, Trainer der Damen des HSC Haltern-Sythen. Die ersten Testspiele haben seine Spielerinnen schon hinter sich, das nächste folgt am Sonntag. Doch davor steht noch ein zweites Kurz-Trainingslager an.

Vier Trainingseinheiten warten auf die Halternerinnen von Freitag bis Sonntag. Zwischendurch geht es zudem noch in den Kletterwald. Am Sonntag kommt dann der VfL Aplerbeckermark nach Haltern (Anwurf: 12 Uhr). Auf fünf Spielerinnen muss das Trainerteam um Andreas Stolz und Torsten Runne verzichten. Anna Tyszak befindet sich noch im Aufbautraining, zudem fehlen Caroline Mordhorst, Lisa Marx, Annika Seher und Anika Höppe.

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Genug Spielerinnen haben die beiden Trainer dennoch. „Und alle arbeiten hervorragend mit“, lobt Stolz, der in der kommenden Partie gegen Aplerbeckermark eine neue taktische Variante erstmals im Spiel testen möchte. Mit einer siebten Feldspielerin hat der HSC zwar schon öfter gespielt, doch diesmal soll die Torhüterin für eine weitere Rückraumspielerin weichen. „Das ist schwieriger, aber die Mannschaft hat es in den Übungen bislang gut gemacht“, erklärt der HSC-Trainer, der sich von der neuen Idee mehr Möglichkeiten während des Spiels verspricht.

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