Die wohl bekannteste Spuckattacke des Fußballs: Der Niederländer Frank Rijkaard bespuckt 1990 den deutschen Fußballnationalspieler Rudi Völler. Ein Kreisliga-Spieler wurde nun für eine ähnliche Aktion lange gesperrt. © picture-alliance/ dpa
Meinung

Lange Sperre für Kreisliga-Spucker ist eine Warnung und macht Hoffnung

Nach seiner Spuckattacke auf einen Schiedsrichter wurde ein Recklinghäuser Spieler für lange Zeit gesperrt. Das Ende dieses Falls macht unserem Autor Hoffnung. Ein Kommentar.

Vier Jahre ist eine lange Zeit – für diese Zeit wurde ein mittlerweile ehemaliger Spieler des FC 96 Recklinghausen, der bei der Partie von dessen dritter Mannschaft gegen den SV Hullern den Schiedsrichter angespuckt hatte, nun gesperrt. Man kann nur hoffen, dass das Urteil im gesamten Amateurfußball Wirkung zeigt.

Vier Jahre Sperre sind ein abschreckendes Beispiel

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Erst als Praktikant, dann als freier Mitarbeiter und nach dem Volontariat seit 2021 als Redakteur für Lensing Media im Einsatz. Am liebsten im Lokalsport unterwegs - denn abseits der reinen Ergebnisse hat jedes Spiel und jeder Sportler eine spannende Geschichte zu erzählen.
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