Nick Andersen ist zurück im Trikot des HSC Haltern-Sythen: „Wir halten den Pegel hoch“

hzHandball: Oberliga

Sein Saisondebüt hatte sich Nick Andersen beim HSC Haltern-Sythen sicherlich anders vorgestellt. Trotzdem: „Wir können zufrieden sein“, erklärt der Rückraumspieler.

Haltern

, 10.10.2019, 11:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Einige Wochen musste Nick Andersen auf den ersten Einsatz in dieser Saison für den HSC Haltern-Sythen in der Handball-Oberliga warten. Nach einer Verletzung der Strecksehne verpasste er nicht nur Teile der Vorbereitung, sondern auch die ersten drei Spiele.

Sein Debüt hatte er sich allerdings sicherlich anders vorgestellt. Mit einem Tor unterlag der HSC beim HTV Hemer. „Wir hatten einen schlechten Start ins Spiel“, erklärt Andersen. „Da waren wir wohl nicht so wirklich da.“ Und auch wenn es nach Wiederanpfiff besser lief für ihn und sein Team, fuhr der HSC ohne einen Punkt nach Hause. „Mit einem Tor zu verlieren ärgert mich mehr, als mir vier oder fünf Toren. Vor allem wenn das letzt Tor innerhalb der letzten fünf Sekunden fällt“, sagt Andersen. „Ein Punkt wäre verdient gewesen.“

„Wir sind in der Oberliga angekommen“

Doch für ihn ist auch klar: „Ja, wir sind in der Oberliga angekommen.“ So sei der HSC sowie heim oder auswärts in der Lage, auf Augenhöhe zu spielen. „Körperlich sind manche Mannschaften deutlich stärker“, erklärt Andersen. „Es tut uns sicherlich gut, dass uns viele nicht auf dem Schirm haben. Ich denke, wir können zufrieden sein.“

Erst am 26. Oktober (Samstag, 19.30 Uhr) steht für die Halterner das nächste Spiel in der Oberliga an. Die knapp drei Wochen bis dahin hat der HSC spielfrei. „Trainingstechnisch machen wir durch“, erklärt Andersen. Dazu kommen noch Joggingrunden und Einheiten im Fitnessstudio. „Wir halten den Pegel hoch“, sagt er.

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