Mirko Pezer wird in der nächsten Saison wieder das Trikot des SV Hullern tragen. © SV Hullern
Fußball: Kreisliga C

Pezer freut sich auf seine Hullern-Rückkehr, fehlt aber die ersten sechs Spiele

In wenigen Monaten wird Mirko Pezer zum SV Hullern zurückkehren. Auf eines freut sich der 24-Jährige besonders, verrät er. Die ersten Parten wird er derweil aber nur zuschauen können.

Die Personalmeldungen beim SV Hullern lassen nicht nach. Die neusten Verstärkungen des C-Ligisten heißen Dominik Lungbunari und Mirko Pezer. Letzterer war bereits Kapitän beim SVH und kehrt nun zurück zur alten Wirkungsstätte.

Mirko Pezer wird ab der Saison 2021/22 erneut das Trikot des SV Hullern tragen. Pezer spielte bereits im Jugend- und auch im Seniorenbereich für den Verein. Zuletzt war der 24-Jährige für die zweite Mannschaft des ETuS Haltern aktiv.

Pezer ist für sechs Spiele gesperrt

Sein zukünftiger Trainer, Christoph Bafs-Dudzik, wird allerdings nicht von Beginn an auf den Verteidiger zurückgreifen können. Denn Pezer wird die ersten Spiele nur zuschauen können.

Im letzten Spiel des ETuS Haltern II vor der Corona-Pause sah Pezer die Rote Karte aufgrund einer Tätlichkeit und wurde daraufhin für sechs Spiele gesperrt. Diese Sperre gilt nun auch beim anstehenden Vereinswechsel und startet, sobald im Amateurfußball wieder Pflichtspiele stattfinden.

Als einen der Gründe für seinen Wechsel nennt Pezer derweil – ähnlich wie Michael Kösters, der vom TuS Sythen zum SV Hullern wechselt – die vielen ehemaligen Spieler von Hullern, die nun wieder zurückkehren.

Sein Bruder nominierte ihn für die Traum-Elf

Auf einen zukünftigen Mitspieler freue sich der Rückkehrer aber besonders. Ab Sommer wird er gemeinsam mit seinem Bruder Marko, der aktuell das Amt des Kapitäns in Hullern inne hat, auf Punktejagd gehen.

„Es ist der Hammer, mit meinem Bruder wieder zusammen zu spielen“, so der 24-Jährige, der bereits bei seinem Wechsel zum ETuS plante, seinen Bruder mitzunehmen.

Auch Hullerns Kapitän dürfte sich über die Rückkehr seines Bruders freuen. Er hat ihn unter anderem in seine Halterner Traum-Elf berufen und sprach damals schon davon, dass es ein Traum von ihm wäre, mit seinem Bruder auf der Doppelsechs zu spielen.

Sein zukünftiges Team beschreibt Mirko Pezer als eine „gute Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern“, die er alle bis auf ein, zwei Ausnahmen bereits kenne. Sein Ziel für die kommende Spielzeit sei es, auf jeden Fall oben mitzuspielen. Um seiner zukünftigen Mannschaft dabei in Zukunft auch helfen zu können, hält er sich derzeit mit Lauf- und Krafteinheiten fit.

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