Planungen des ETuS wurden „ein bisschen über den Haufen geworfen“

hzFußball: Testspiel

Im letzten Spiel vor dem Ligastart am 6. September wollte ETuS-Trainer Thomas Schaffrinna eigentlich seine favorisierte Elf aufs Feld schicken. Daraus wird nun allerdings noch nichts.

Haltern

, 30.08.2020, 10:30 Uhr / Lesedauer: 1 min

Eigentlich sollte das kommende Heimspiel am Sonntag gegen GW Barkenberg (Anstoß: 15 Uhr) das letzte Spiel des ETuS Haltern vor dem Saisonstart eine Woche später sein. Doch die Pläne des Kreisliga-A-Aufsteigers wurden „ein bisschen über den Haufen geworfen“, sagt Halterns Trainer Thomas Schaffrinna. Schuld ist der Kreispokal, der nun auch die Aufstellung gegen B-Ligist Barkenberg beeinflusst.

„Im letzten Spiel sollte man seine Elf gefunden haben“, erklärt Schaffrinna. Doch mit Blick auf das Pokalspiel gegen Mit-Aufsteiger TuS Sythen am kommenden Donnerstag sei das nun nicht mehr der Fall. Denn gegen Sythen spielen die Halterner auch schon in wenigen Wochen in der Liga, da wolle er sich noch nicht so sehr in die Karten schauen lassen.

„Wir wollen es besser als gegen Wulfen machen“

Auch wenn noch nicht ganz klar ist, mit welchem Personal der ETuS in die Spiele gegen Barkenberg und Sythen geht, eines steht für Thomas Schaffrinna bereits fest: Taktisch wolle er auch gegen GW bereits so auftreten wie beim Start in der Kreisliga A. Die erste Elf, die auch in der Liga spielen soll, werde aber auf jeden Fall nicht komplett auf dem Platz stehen, betont er.

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Nach Spielen gegen die Bezirksligisten Hüls und Lippramsdorf hatten sich Thomas Schaffrinna und sein Trainerkollege Phillip Oligmüller zum Schluss extra noch mal für einen B-Ligisten entschieden. „Um hoffentlich mit einem Sieg und guter Stimmung in die letzte Trainingswoche zu gehen“, erklärt er. Doch das Pokalspiel gegen Sythen bringe jetzt eben noch mal alles ein wenig durcheinander.

Wichtig werde am Sonntag daher vor allem sein, dass sich niemand so kurz vor dem Saisonstart noch verletzt. „Und wir wollen es besser als gegen Wulfen machen“, so Schaffrinna. Gegen den B-Ligisten endete die Partie 4:4. Da habe seine Mannschaft den Gegner etwas unterschätzt, das soll nun gegen Barkenberg nicht noch mal passieren.

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