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Stadt unterstützt Stadionausbau mit 20.000 Euro: „Der TuS Haltern ist verantwortlich“

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Auch in der Regionalliga will der TuS Haltern einen Teil seiner Heimspiele in der Stauseekampfbahn austragen. Doch dazu muss die städtische Anlage ausgebaut werden.

Haltern

, 11.06.2019 / Lesedauer: 2 min

Die Zeit rennt für den TuS Haltern: Am 26. Juli steht der erste Spieltag in der Regionalliga West an. An dem Plan der Halterner hat sich allerdings nichts geändert: Die Hochrisikospiele sollen in Herne in der Mondpalast-Arena steigen. Die restlichen Spiele will der TuS in der heimischen Stauseekampfbahn austragen. Dementsprechend muss die städtische Anlage angepasst werden: 100 überdachte Sitzplätze und einen abgetrennten Gästebereich für 800 Zuschauer schreibt der Westdeutsche Fußballverband vor.

„Geld steht bereits seit längerer Zeit bereit“

„Wir haben in den letzten Wochen einige Male mit Vertretern des TuS, der Polizei und auch des Verbands gesprochen und Einigkeit darüber erzielt, welche Maßnahmen konkret in der Stauseekampfbahn umgesetzt werden müssen“, teil Georg Bockey, Sprecher der Stadt Haltern, mit. „Für die konkrete Umsetzung und Austausch mit dem Fußballverband ist nun der TuS Haltern verantwortlich. Es bleibt dabei, dass die Stadt die Maßnahmen auf der städtischen Sportanlage zulässt und den Verein unterstützt.“

So werde die Stadt Haltern den TuS mit einem Zuschuss in Höhe von 20.000 Euro unterstützen. „Dieses Geld steht bereits seit längerer Zeit für bauliche Maßnahmen am Kabinengebäude auf der Sportanlage Stauseekampfbahn im Haushalt bereit und kann nun kurzfristig und unbürokratisch genutzt werden. Zusätzlich werden wir auch das große Eingangstor erneuern“, teil der Sprecher weiter mit.

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