Beim SV Hullern könnte schon im nächsten Spiel ein wichtiger Spieler zurückkehren. © Michael Kösters
Fußball

SV Hullern: Überraschend schnelles Comeback nach schmerzhafter Verletzung?

Erst vor wenigen Wochen hatte sich Hullerns Marco Masannek verletzt. Ohne Schmerzen konnte sich der spielende Co-Trainer kaum bewegen. Nun steht er vor einem überraschend schnellen Comeback.

Ich komme morgens kaum aus dem Bett“, hatte Marco Masannek, spielender Co-Trainer des SV Hullern erst rund zwei Wochen gesagt. Gegen den FC Marbeck hatte sich der Abwehrboss des C-Ligisten verletzt. Nun steht er schon wieder vor dem Comeback.

Bis auf Kapitän Marko Pezer sollen am Donnerstag, 5. August, gegen Borussia Ahsen II (Kreisliga B) alle Spieler zur Verfügung stehen, sagt Hullerns Trainer Christoph Bafs-Dudzik – „eventuell auch Marco Masannek“.

Zwei Rippen hatte sich der Hullerner gegen den FC Marbeck am 17. Juli angebrochen. Wie lange er ausfallen würde, war damals noch nicht klar. Dass er keine drei Wochen nach der Verletzung schon wieder auflaufen könnte, überrascht aber schon.

„Ein bisschen Ruhe nach den vielen Spielen ist auch nicht schlecht“

Dass Masannek einer der wichtigsten Spieler für den SVH ist, daraus macht Bafs-Dudzik keinen Hehl. Gegen Ahsen, sagt er nun, hänge die taktische Ausrichtung auch davon ab, ob sein Co-Trainer schon wieder einsatzfähig ist oder nicht. Eines steht aber schon fest: „Ich möchte mit der Mannschaft spielen, die ich auch für das Spiel gegen Horneburg im Kopf habe.“

Marco Masannek könnte schon für Hullerns Spiel gege Ahsen II wieder ein Kandidat für einen Einsatz sein.
Marco Masannek könnte schon für Hullerns Spiel gege Ahsen II wieder ein Kandidat für einen Einsatz sein. © Michael Kösters © Michael Kösters

Kommende Woche trifft Hullern nämlich im Kreispokal auf die neu gegründete SG Horneburg. In dieser Woche sollte eigentlich auch noch ein Spiel am Wochenende stattfinden, doch erst sagte der SC Herten ab, da er nun schon im Kreispokal gefordert ist, dann sagte Hullern Ersatzgegner Altendorf-Ulfkotte ab, weil Christoph Bafs-Dudzik nicht genug Spieler im Kader gehabt hätte.

„Das ist aber auch in Ordnung; wir haben uns gesagt, ein bisschen Ruhe nach den vielen Spielen ist auch nicht schlecht“, so der Trainer, der sich aber auf den letzten Test vor dem ersten Pflichtspiel freut: „Für mich als Dattelner ist so ein Spiel ja immer reizvoll“, sagt er über das Duell mit Ahsen.

  • Anstoß: Donnerstag, 5. August, 19.30 Uhr, Hauptstraße, Haltern am See
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Pascal Albert

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