Sythen will auch im Pokal offensiv spielen - ohne einen wichtigen Spieler

hzFußball: Kreispokal

Nach vielen Testspielen in wenigen Tagen steht für den TuS Sythen das erste Pokalspiel an. Gegen SW Meckinghoven muss der Kreisliga-A-Aufsteiger aber ohne einen wichtigen Mann auskommen.

Sythen

, 22.08.2020, 08:30 Uhr / Lesedauer: 1 min

Nach einer mehr als unglücklichen Niederlage gegen die DJK Adler Buldern möchte der TuS Sythen das nächste Spiel wieder gewinnen - es geht gegen den A-Ligisten SW Meckinghoven. Verzichten muss Trainer Dennis Schulz dabei aber auf seinen Kapitän.

„Fast alle sind an Bord“, sagt Schulz. Einer der wenigen Ausfälle schmerzt aber: Kevin Plogmaker, Kapitän des Kreisliga-A-Aufsteigers, war beim 1:2 gegen Buldern umgeknickt. Er fällt jedoch vorerst nur für das Pokalspiel am Sonntag auf der Anlage der Sythener (Anstoß: 15 Uhr) aus. Dennoch hat sein Trainer die Qual der Wahl. Bis Sonntag muss er sich nicht nur entscheiden, wer in der Startelf steht, sondern auch, wer es nur auf die Bank oder gar nicht in den Kader schaffen wird.

„Ich möchte schon eine Runde weiter kommen“

Die Niederlage von Donnerstagabend ist derweil bereits abgehakt. Die deutlich überlegenen Sythener kassierten in der 90. Minute das 1:2. „Wir verlieren ein Spiel, das wir nicht verlieren dürfen“, sagt Schulz. „Aber zum Glück war es nur in der Vorbereitung.“ Aus dem ansonsten guten Spiel seiner Mannschaft konnte er einige Erkenntnisse ziehen. „Man hat wieder gesehen, wenn wir so offensiv antreten, haben die Gegner Probleme.“

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Daher wird der TuS auch weiterhin an seiner offensiven Spielweise festhalten, um auch gegen Meckinghoven zu gewinnen. „Ich möchte schon eine Runde weiter kommen“, sagt Sythens Trainer. Denn ein Weiterkommen bedeutet ein Spiel mehr, was er gut nutzen könne, um weitere taktische Ideen auszuprobieren.

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