Trotz der Niederlage gegen Verl: Es ist ein historisches Jahr für Stadt und Verein

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Die Halterner haben nach der Niederlage gegen den SC Verl am Donnerstag den Sprung in den DFB-Pokal verpasst. Doch eigentlich ist nach der Saison wenig Grund zum Trauern. Ein Kommentar.

Haltern

, 30.05.2019, 17:56 Uhr / Lesedauer: 1 min

Es ist und bleibt ein historisches Jahr für den TuS Haltern und auch für die Stadt - da gibt es keine Zweifel. Mit dem Aufstieg in die Regionalliga gelang den Spielern von Trainer Magnus Niemöller etwas, was dem Verein - oder einem anderen Fußballverein aus Haltern - noch nicht gelungen ist. Und daran ändert auch die Niederlage gegen den SC Verl am Donnerstag nichts. Natürlich dürfen die Spieler, Trainer, Betreuer und Anhänger der Halterner enttäuscht sein - aber bitte nur kurz.

Spieler und Trainer am Ziel ihrer Träume

Denn eigentlich sollte nach 43 Pflichtspielen in dieser Saison ein Gefühl von Stolz und Freude überwiegen. Und das am besten so schnell wie möglich nach dem Abpfiff. Viele Spieler aus dem Team hatten es eigentlich schon in die Regionalliga geschafft, durften damals aber nicht dort antreten. Nun sind Spieler und Trainer am Ziel ihrer Träume.

Wenn Niemöller und Co. am Freitag den Flieger nach Mallorca besteigen, dann ist das Spiel gegen Verl sicherlich Geschichte. Und bei dem einen oder anderen geht der Blick sicherlich schon voraus: Denn dann gibt es zwei neue Chancen, den Sportclub aus Verl zu besiegen.

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