Der TuS Haltern trifft auf einige Ex-Spieler mit „richtig hoher Qualität“

hzFußball: Landesliga

Das Team B des TuS Haltern am See fährt am Sonntag zu einem der derzeit stärksten Gegner in der Landesliga. Auch drei Ex-Spieler der Halterner werden beim Spiel dabei sein.

Haltern

, 10.10.2020, 17:30 Uhr / Lesedauer: 1 min

In der vergangenen Woche hatte das Team B des TuS Haltern am See frei. Es folgte ein 3:0-Sieg im Kreispokal gegen Borussia Ahsen am vergangenen Mittwoch. Nun ist das Team von Sebastian Amendt aber wieder in der Liga gefordert. Es geht gegen ein Team mit einigen Ex-TuS-Spielern.

Cedric Vennemann, Lukas Diericks und Jannis Scheuch - sie alle verbindet eine Vergangenheit beim TuS Haltern am See. Während Scheuch schon nach dem Aufstieg in die Regionalliga den TuS verließ, schlossen sich Vennemann und Diericks dem SV Dorsten-Hardt erst in diesem Sommer an.

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„Man weiß natürlich, dass die richtig Qualität haben“, sagt Sebastian Amendt. Cedric Vennemann habe er früher sogar noch selbst trainiert. Im vergangenen Jahr, als nur Scheuch von den dreien schon da war, blieb Dorsten-Hardt allerdings deutlich hinter den Erwartungen zurück.

Der TuS Haltern will mal wieder einen Favoriten ärgern

Die Dorstener landeten auf einem enttäuschenden 14. Platz. „Das letztjährige Ergebnis sagt aber nichts mehr aus“, so Halterns Trainer. In dieser Spielzeit sieht es bislang deutlich besser aus. Das Team von Martin Stroetel steht im Moment auf einem guten dritten Platz.

Am vergangenen Wochenende gab es jedoch einen Rückschlag für die Mannschaft der drei Ex-Halterner. Mit 0:3 unterlag der SV Dorsten-Hardt dem Werner SC, der nun mit zwei Punkten mehr auf dem ersten Platz steht. „Sie werden sicher nicht zufrieden gewesen sein“, sagt Amendt.

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Er erwartet nun einen Gegner, der gegen den TuS wieder untermauern will, dass er um die obersten Plätze mitspielt. „Ich hoffe, dass wir einen individuell starken Gegner mit unseren Mitteln ärgern können.“ Es wäre nicht das erste Mal, dass den Halternern das gelingt.

Wer gegen Dorsten-Hardt am Sonntag dabei sein wird, ist derweil noch nicht gänzlich geklärt. Vier Spieler seien noch fraglich, erklärt Amendt.

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