„Unter den Umständen normal“: An drei Dingen muss der HSC noch arbeiten

hzHandball: Testspiel

Nach einem spielfreien Wochenende steht für die Herren des HSC Haltern-Sythen das nächste Testspiel an. Vor allem in drei Punkten müssen sich die Spieler von Gerard Siggemann noch verbessern.

Haltern

, 29.08.2020, 18:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Nach einer Niederlage, bei der Trainer Gerard Siggemann dennoch zufrieden war, und einem Derby-Sieg gegen Recklinghausen steht für die Herren des HSC Haltern-Sythen am Wochenende das dritte Testspiel der Saisonvorbereitung an. Dabei wollen die Halterner „einige Dinge weiter vertiefen“, sagt ihr Trainer - drei Aspekte stehen dabei besonders im Fokus.

„Das ist eine ordentliche Truppe“, sagt Siggemann über die Mannschaft des SuS Oberaden, die am Sonntag (30. August) um 16 Uhr beim HSC Haltern-Sythen zu Gast ist. Zuschauer sind in der Halle am Schulzentrum auch wieder erlaubt - aber nur mit Maske und unter Einhaltung der Corona-Regeln.

Spiekermann und Kuhlbrodt werden erneut dabei sein

Personell sieht es bei den Halternern wieder gut aus. „Der Rückraum ist komplett“, freut sich der HSC-Trainer. Mit Linksaußen Harald Scherer wird aller Voraussicht nach nur ein Spieler gegen den Verbandsligisten, der vor zwei Jahren selbst noch in der Oberliga gespielt hat, fehlen. Zudem werden auch Tobias Spiekermann und Peer Kuhlbrodt erneut dabei sein.

„Ich hoffe, dass wir weiter Fortschritte machen“, sagt Gerard Siggemann. „Es gibt noch einiges zu tun.“ Bisher habe seine Mannschaft oft noch zu viele technische Fehler gemacht. Zudem würden die Laufwege und die Abstände zueinander noch nicht immer stimmen. „Unter den Umständen ist das aber normal“, erklärt er. Denn aufgrund der Corona-Regeln komme sein Team aktuell nur auf rund drei Stunden wirkliches Training pro Woche.

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