Der nächste junge Ehemalige kehrt zu Westfalia Wethmar zurück

hzFußball

Zuletzt ging der Stürmer in der A-Jugend für die Wethmarer auf Torejagd, zur neuen Saison kehrt er zu seinem alten Klub zurück.

Wethmar

, 07.05.2020, 16:24 Uhr / Lesedauer: 1 min

Beim TuS Westfalia Wethmar feilen die beiden Trainer Paul Mantei und Dominik Ciernioch am Kader der zweiten Mannschaft. Viel Spielzeit für junge Talente, die angeleitet werden von einigen erfahreneren Akteuren, und dabei eine Mannschaft aufbauen, in der möglichst viele Kicker auch eine Wethmarer Vergangenheit haben - das ist die Vision. Einen weiteren Neuzugang, der Perfekt in dieses Spielerprofil passt, hat der TWW II nun vorgestellt.

Jetzt lesen

Nach Verteidiger Tim Weiß kehrt auch Offensivkraft Robin Böllhoff vom SV Preußen nach Wethmar zurück. Das Duo trug bereits in der A-Jugend gemeinsam das TWW-Trikot. Aus dieser Zeit kennt auch Mantei den Rückkehrer noch, Trainer-Kollege Ciernioch kenne ihn auch persönlich gut. „Wir wollten ihn auf jeden Fall dazunehmen und freuen uns, dass er zu uns kommt“, sagt Mantei.

Neuer Stoßstürmer für Westfalia Wethmar II

Für Wethmars Zweite soll der junge Böllhoff (Jahrgang 2000) in der Kreisliga A in der kommenden Saison als Stoßstürmer für Torgefahr sorgen. „Er ist ein schneller Spieler, abschlussstark und zielstrebig vor dem Tor“, lobt Paul Mantei. „Er ist auch körperlich auf jeden Fall, gerade für den Seniorenbereich, schon sehr gut aufgestellt und wahrscheinlich schon einigen voraus. Der weiß schon, wie er seinen Körper einsetzt.“

Bald wieder Teil des gün-weißen Verbunds: Robin Böllhoff (links in der Mauer).

Bald wieder Teil des gün-weißen Verbunds: Robin Böllhoff (links in der Mauer). © Günther Goldstein

Dieser Körper wiederum dürfte Böllhoff in der kommenden Saison helfen, denn: „Er ist ein junger Spieler, der sich im Seniorenbereich durchsetzen will. Da wird er auch mal gut was auf die Socken bekommen und auch mal körperlich dagegenhalten müssen“, sagt Mantei.

Jetzt lesen

Von dem Neuzugang erhofft sich das Trainerduo einiges. „Wir haben auf jeden Fall schon hohe Anforderungen an ihn und hoffen, dass er eine gewisse Führungsrolle einnehmen kann, auch wenn er ein junger Spieler und wir in der Mannschaft auch den einen oder anderen erfahrenen Baustein haben werden. Wir glauben, dass er auch ein gesundes Selbstbewusstsein mitbringt und sich noch über die Saison verstärken wird“, sagt Mantei.

Lesen Sie jetzt