Der Traum vom Finalderby im Kreispokal

Frauenhandball

Es lockt das Traum-Finale. Im Handball-Kreispokal Hellweg der Frauen kann es zum Endspiel-Derby zwischen dem Lüner SV und dem VfL Brambauer kommen. Zuvor aber warten am Samstag, 4. Januar, hohe Hürden in den Halbfinal-Partien.

LÜNEN

, 02.01.2014, 14:28 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Traum vom Finalderby im Kreispokal

Rykowskis Position im halbrechten Rückraum sollen Verena Leismann und Angelina Pötter übernehmen. Priorität habe der Titelkampf in der Verbandsliga. „Die Endspiel-Teilnahme nehmen wir aber gerne mit“, so Richter. Zwar habe das Training an den Feiertagen eine untergeordnete Rolle gespielt. „Fit ist die Mannschaft aber auf jeden Fall“, so der Trainer. Fehlen wird in Königsborn auch Torhüterin Swantje Muthmann. Dafür steht erstmals die 22-jährige Schlussfrau Franziska Wiegand im Kader. Sie zog kürzlich von Berlin nach Dortmund und schloss sich dem VfL an.

Bereits um 17 Uhr ermitteln Landesligist LSV und Oberligist TuRa Bergkamen den ersten Endspiel-Teilnehmer. Gespielt wird aufgrund der Fußball-Stadtmeisterschaften, die in der Rundsporthalle ausgetragen werden, in der Halle an der Dammwiese. „Klar, Bergkamen ist klarer Favorit“, weiß LSV-Coach Marcel Mai. Dem Oberliga-Schlusslicht gelangen in der Hinserie lediglich zwei Siege. „Die Qualität der Mannschaft ist aber riesengroß“, sagt Mai. „TuRa hatte in der Hinrunde enormes Verletzungspech.“ So fehlte unter anderem die ehemalige Lünerin Mandy Schwinger. Mai hingegen muss weiterhin auf die routinierte Claudia Schmidt verzichten. „Das tut weh, sie führt die jüngeren Spielerinnen“, so Lünens Trainer, der betont: „Das Endspiel wäre toll. Vorrang hat aber Abstiegskampf in der Landesliga. Denn das wird schwer genug.“

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