DFB fordert mehr Minispielfelder

Fußball: Ausschuss aus WM-Überschuss

04.05.2007, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

Lünen Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat beschlossen, einen Betrag in Höhe von 21 Millionen Euro aus dem Überschuss des DFB-Haushaltes 2006 in Maßnahmen zur Sicherung der Nachhaltigkeit der WM zu investieren. Umfangreichstes Projekt dabei ist der Bau von 1000 Mini-Spielfeldern in Deutschland. «So wie früher, muss der Fußball auch außerhalb des Vereins nah an die Menschen kommen. Fußballspielende Kinder und Jugendliche gehören wieder mehr in das Bild unserer Städte und Dörfer in Deutschland», so DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger. Gebaut werden sollen die «Mini-Spielfelder» in Zusammenarbeit aller DFB-Landesverbände mit Städten und Kommunen ab Herbst 2007. Für FLVW-Präsident Hermann Korfmacher ist klar: «Mini-Spielfelder an verschiedenen Standorten in Westfalen werden den Straßenfußball beleben und die Möglichkeiten zur Ausweitung der Kooperation zwischen Schulen und Vereinen schaffen.» Die Plätze werden vorzugsweise auf Schulgeländen entstehen. Schulen, auch in Kooperation mit einem Fußballverein, können sich ab sofort formlos beim Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen bewerben. Ansprechpartner: Elke Robert, Jakob-Koenen-Str. 2, 59174 Kamen, Telefon: 02307/371523, E-Mail: elke.robert@flvw.de.

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