Drei Lüner Teams im Abstiegskampf

Fußball: BV Lünen weiterhin zweitbestes A-Liga-Team hinter den Preußen

16.05.2007 / Lesedauer: 3 min

Lünen FC Brambauer 45 Fußball-A-Ligist (27 Punkte) ist nach der 1:2-Pleite in letzter Minute in Eving die erste von drei Lüner Mannschaften im Abstiegskampf. Trainer Wolfgang Sadlowski ärgerte sich besonders über die Platzverweise von Abut, Aydin und ?die größte Dummheit?, die Rote Karte gegen Erdem nach Abpfiff. ?Solche Dinge schaden der Mannschaft ungemein, in unserer Situation muss der Kopf unbedingt mitspielen.? Die Verbandsliga-Reserve des Lüner SV FC Lünen 74 (26) erreichte im Abstiegsduell gegen den (25) zu Hause nur ein 1:1. ?Ich bin trotzdem nicht unzufrieden, die Einstellung war gut?, fand LSV-Coach Günter Högerl lobende Worte für seine Elf. Sein Gegenüber Achim Nieswandt sah sein Team klar stärker: ?Nun bin ich mehr als zuversichtlich, dass wir den Klassenerhalt packen, auch, weil Spielführer Ünal Mert wieder zur Höchstform gefunden hat.? Für die neue Serie hat Mittelfeld-Spieler Christian Veit bereits zugesagt, außerdem kommt der 19-Jährige Abwehrmann Damian Seidel von der A-Jugend des BSV Schüren. Der frisch gebackene SV Preußen Lünen BV Brambauer II A-Liga-Meister rehabilitierte sich nach der Pleite in Scharnhorst mit einem 4:1-Erfolg über den . ?Das war eine Leistungssteigerung von über 200%. So sollte sich ein Meister präsentieren?, freute sich SVP-Coach Bernd Schawohl, der für ein weiteres Jahr unterschrieb. BVB-Trainer Klaus Kämper war nicht allzu unglücklich: ?Wir gehen personell auf Krücken, da will ich nicht so viel erwarten.? Sowohl Kämper, als auch sein Co-Trainer Klaus Dastig sagten dem Verein für eine weitere Saison zu. Bis auf Torjäger Marco Kruse gaben alle Spieler ebenfalls ihre Zusage für die neue Serie. Beim BV Lünen 05 ist der dritte angestrebte dritte Rang weiterhin realistisch. Immer noch drei Punkte trennt die Mannschaft von Coach Thomas Voigt nach dem 4:2 über Asseln von Alemannia Scharnhorst. ?Wir müssen unsere Spiele dafür alle gewinnen?, gibt der Verantwortliche die Parole aus. Der ATC Brambauer hatte beim 1:1 gegen Hörde II mit vielen Verletzungen zu kämpfen. Die restlichen Mannen von Trainer Sadettin Karakas kassierten unglücklich in der vierten Minute der Nachspielzeit das 1:1. ?Das war aber in Ordnung, nach den Ausfällen musste der Schiedsrichter so lange nachspielen lassen?, erkannte Karakas fair an. Ka

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