„Eine Menge Potenzial“: Dominik Hennes über seinen Wechsel vom Werner SC zu Blau-Weiß Alstedde

hzFußball-Kreisliga A

Dominik Hennes hat sich in diesem Winter Fußball-Kreisligist Blau-Weiß Alstedde angeschlossen. Im Interview spricht der Angreifer über seinen neuen Klub und blickt auf seine Zeit beim WSC zurück.

Alstedde

, 29.01.2020, 17:35 Uhr / Lesedauer: 2 min

In diesem Winter wechselte Stürmer Dominik Hennes vom Werner SC in der Landesliga zu Blau-Weiß Alstedde in die Kreisliga A. Im Interview mit Sportredakteur Sebastian Reith spricht Hennes über seine neuen Mitspieler, den Unterschied zwischen Landes- und Kreisliga und seine anvisierte Trefferzahl.

Dominik Hennes, wie waren die ersten Wochen in Alstedde, wie sind Ihre ersten Eindrücke von Verein und Mannschaft?

Sehr angenehm, ich wurde gut aufgenommen. Ich kannte ja zwei, drei schon persönlich und sehr, sehr viele auch vom Sehen. Von daher haben die Jungs mir den Einstieg auf jeden Fall ziemlich einfach gemacht.

Wie groß ist der Unterschied zwischen einer Mannschaft, die in der Landesliga spielt, und einer Kreisliga-Mannschaft?

Es ist schwer zu vergleichen, das ist erstmal mannschaftsabhängig. Was mir natürlich aufgefallen ist, ist, dass die Robustheit im Spiel, die Härte, eine andere ist. Da merkt man schon, dass nicht ganz so hart in die Zweikämpfe gegangen wird. Dass der eine oder andere, der den nächsten Schritt in die Bezirksliga machen will, auf jeden Fall noch ein bisschen zulegen kann, was die Grundhärte angeht, um da bestehen zu können.

Und die fußballerische Qualität?

Das kann ich aufgrund der wenigen Einheiten, die ich bislang mitgemacht habe, noch nicht ganz beurteilen. Aber es ist auf jeden Fall eine Menge Potenzial drin in unserer Mannschaft. Wir haben viele junge Spieler und viele schnelle Spieler, und wenn die den nächsten Schritt gehen, dann ist auf jeden Fall ein Landesliga- oder erstmal Bezirksliganiveau vorhanden.

Rückblick Werner SC - wie fällt Ihr Fazit aus?

Der Werner SC war super. Ich habe da so viele super Sachen erlebt. Das hat angefangen mit dem Aufstieg in die Landesliga, die Saison war einfach einmalig. Dann darauf das Jahr, der Klassenerhalt, wie wir den gemeistert haben, mit ich glaube einem Tor, das wir besser waren über dem Strich. Mega emotional - das war auf jeden Fall eine super Zeit, die ich da hatte.

Gibt es ein Versprechen, das Sie geben können, wie viele Tore Sie in der Rückrunde schießen?

Ich kann kein Versprechen geben, als Stürmer ist das immer schwierig. Ich versuche natürlich, das Bestmögliche rauszuholen. Klar, man selbst macht sich natürlich so eine Tormarke irgendwie.

Und wo liegt die?

Das zweistellig hinzubekommen wäre natürlich überragend, aber das hängt mit so vielen Sachen zusammen, und es klappt halt auch nicht immer, da muss alles passen.

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