Langes Warten auf das Lokalderby zwischen dem VfL Brambauer und dem Lüner SV

Frauen-Verbandsliga 2

Der Lüner SV und VfL Brambauer spielen in der Frauenhandball-Verbandsliga erst im neuen Jahr gegeneinander. In der vergangenen Saison trafen die Rivalen noch zum Saisonstart aufeinander.

Brambauer

, 24.07.2019 / Lesedauer: 2 min
Langes Warten auf das Lokalderby zwischen dem VfL Brambauer und dem Lüner SV

In der vergangenen Saison gewann der VfL Brambauer (rote Trikots) beide Lokalduelle. © Henrik Schmale

Die beiden klassenhöchsten heimischen Handballteams des Lüner SV und VfL Brambauer sind wieder in die Verbandsliga 2 gruppiert worden. Nun ist auch der Spielplan veröffentlicht worden. Das beliebte Lokalderby muss allerdings noch auf sich warten lassen. Erst am letzten Hinrundenspieltag, am 11. Januar 2020, und folglich am letzten Spieltag am 2. Mai 2020, treten beide Mannschaften gegeneinander an. Im letzten Jahr war das noch anders: Dort gab es das Lüner Duell direkt zum Saisonstart.

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Das Auftaktprogramm für die Handballerinnen des VfL Brambauer kann sich sehen lassen. Die Mannschaft von Trainer Andre Schwedler startet am 15. September mit einem Heimspiel gegen Aufsteiger DJK SG Bösperde. Danach spielt Brambauer am 21. September auswärts bei der HSG Schwerte Westhofen, die zuletzt noch gegen den Abstieg spielte. Am dritten Spieltag wartet dann direkt Titelfavorit SC Westfalia Kinderhaus (28. September).

Machbares Programm für den Lüner SV

Die LSV-Frauen um Coach Marcel Mai haben auch ein machbares Auftaktprogramm. Lünen startet mit einem Heimspiel am 14. September gegen Schwerte, muss dann am 22. September beim BV Borussia Dortmund III ran, ehe am 29. September Teutonia Riemke wartet.

Insgesamt treten wieder zwölf Mannschaften gegeneinander an. Neu ist Oberliga-Absteiger SG Menden Sauerland Wölfe, der einen Neustart in der Verbandsliga wagen. Menden spielte vor geringer Zeit noch in der 3. Liga, stürzte dann aber ab, nachdem einige Spielerinnen den Verein nach Unstimmigkeiten verließen. Neu sind auch die Landesliga-Aufsteiger HSC Haltern-Sythen und DJK SG Bösperde.

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