Michael Petry absolviert eine verrückte Sport-Challenge - „Das würde ich keinem empfehlen“

Laufen

Der Ultraläufer Michael Petry absolviert in diesem Monat eine beachtliche Lauf-Challenge. Diese hat es in sich. Unterstützung bekommt er dabei von allen Seiten - über Social Media.

Lünen

, 13.11.2020, 12:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Michael Petry ist leidenschaftlicher Läufer.

Michael Petry ist leidenschaftlicher Läufer. © Döring

Tag eins, einen Kilometer. Tag zwei, zwei Kilometer, Tag drei, drei Kilometer.

So sieht aktuell der Monat November für den begeisterten Lüner Läufer Michael Petry aus. Er nimmt an der Halli-Galli-Challgene teil. Einer Challenge bei der er jeden Monatstag die jeweilige Kilometeranzahl mindestens bewältigen muss. Am 1. November war das ein Kilometer, am 2. November dann zwei und am 30. November wären es 30 Kilometer. Am Ende des Monats November sollen so 465 Kilometer zusammenkommen.

„Ich habe das schon im April gemacht. Das ist eine Halligalli-Challenge. Am ersten Tag mit einem Kilometer anfangen. Bei 30 Tagen bei 465 Kilometern“, erzählt Petry. Eine Challenge, die fordernd ist, aber auch fördernd, denn Laufen ist die große Leidenschaft von Petry. Und er bekommt Unterstützung, viele Läufer machen sogar mit, gegenseitig wird sich dann über Soziale Medien wie Instagram oder Facebook gepusht.

„Das würde ich keinem empfehlen“

Dort teilen sie die Beiträge der anderen, motivieren oder verabreden sich, wenn es denn Corona wieder zulässt, zum gemeinsamen Lauftreff.

Auf Instagram hält Petry seine 699 Abonennten (Stand 11. November) täglich darüber auf dem Laufenden wie der aktuelle Stand ist. Meistens läuft er an einem Tag sogar ein paar Kilometer als nötig wären oder ist gleich zwei Mal auf der Laufstrecke unterwegs.

Zum einen, um seine Streak am Laufen zu halten. Also seine Serie, bei der jeden Tag mindestens eine Meile (1,6 Kilometer) läuft. Und dann auch noch wegen der Halli-Galli-Challenge. Aber auch mit seinem Sohn ist er auf der Laufstrecke rund um den Lippedamm unterwegs.

Doch für einen lockeren Einstieg ins Lauf-Business wäre die Challenge nichts, sagt Petry. „Das würde ich keinem empfehlen, der nichts mit Laufen zu tun hat.“

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