TSC Kamen zeigt dem BV Lünen im Finale des Brinkhoff‘s Cup seine Grenzen auf

Brinkhoff‘s Cup

Das Finale des Brinkhoff´s Cups entwickelt sich zu einer einseitigen Angelegenheit – mit schlechtem Ausgang für den BV Lünen. Dessen Trainer Dennis Gerleve lobt die Qualität des Gegners.

Lünen

, 04.08.2019, 19:34 Uhr / Lesedauer: 1 min
TSC Kamen zeigt dem BV Lünen im Finale des Brinkhoff‘s Cup seine Grenzen auf

Tom Mlinski (l.) und der BV Lünen verloren gegen Kamen im Finale deutlich. © Günther Goldstein


TSC Kamen – BV Lünen 5:0 (4:0)

Bereits nach der ersten Halbzeit war klar, wer den Platz als Sieger verlässt und neuer Sieger beim Brinkhoff´s Cup des SV Preußen ist. Favorit TSC Kamen legte wie entfesselt los, nutzte direkt die ersten beiden Chancen zu einer 2:0-Führung aus. „Unser Problem ist es momentan noch, dass wir fünf bis zehn Minuten brauchen, um ins Spiel zu finden. Dass Kamen direkt die ersten Chancen nutzt, macht es für uns brutal schwer“, sagte BVL-Spielertrainer Dennis Gerleve nach dem Finale.

Die Geister selbst hatten zwar auch gute Chancen, zielten vor dem Tor aber zu ungenau – wie beispielsweise Tom Mlinski, der mit einem Heber den Kasten der Kamener verfehlte. Bis zum Halbzeitpfiff erhöhte dafür Kamen auf 4:0. Gerleve erkannte die Qualität des TSC neidlos an. „ Kamen hat sieben bis acht Leute, die richtig gut sind und hohes Tempo gehen. Kamen hat uns heute schon die Grenzen aufgezeigt“, so der Spielertrainer weiter. Im zweiten Durchgang erhöhte der TSC dann noch auf den 5:0-Endstand.

Eingesetzte Spieler BV Lünen: Lange – Durmus, Hoffmann, Ost, Gerleve, Gebauer, Goebel, Kampmann, Mayanovic, Hagenmeyer, Mlinski, Voigt, Dietze, Nitsch, Helmrich

Tore: 1:0, 2:0, 3:0, 4:0, 5:0

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