SuS Olfen ist gewarnt: Die Rückrunde wird kein Zuckerschlecken

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Es wird eine harte Restsaison für die Fußballer des SuS Olfen. Das hat die Partie gegen Adler Weseke wieder gezeigt. Denn unser Autor glaubt: „Lockere Siege gibt es nicht.“

Olfen

, 03.02.2020, 10:20 Uhr / Lesedauer: 1 min

Kaum ein Spiel vergeht, ohne dass der SuS Olfen nicht bis zum Äußersten kämpfen muss. Lockere Siege gibt es nicht. Wochen zum Durchschnaufen auch nicht.

Der Trend beim SuS Olfen ist nach anfänglicher Euphorie eher etwas zerfahren. Die Trendkurve zeigt leicht nach unten. Nicht senkrecht wie beim freien Fall anderer Klubs. Trotzdem ist der 13. Tabellenplatz, auf dem Olfen steht, der schlechteste der ganzen Saison.

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Immer, wenn Olfen sich einmal Luft verschafft hat durch einen Sieg, gab es Rückschläge. Die Teams im Keller punkten. Gut möglich, dass am Ende 38 bis 40 Punkte notwendig werden, um die Klasse frühzeitig zu sichern.

Abgeschlagen ist nur das Schlusslicht. Ansonsten befindet sich die halbe Liga im Abstiegskampf. Zehn Teams kommen für die vier Abstiegsplätze infrage. Und da tun alle Nicht-Siege wie der vom Samstagnachmittag gleich doppelt weh.

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Gut ist allerdings, dass das den Verantwortlichen klar ist. Michael Krajczy, Olfens Trainer, betont bei fast jedem Termin, wie lang und kraftraubend die Saison noch wird. Der breite Kader, den die Olfener haben, ist gerade in der jetzigen Phase ein Vorteil. Denn der SuS kann so verletzungsbedingte Ausfälle und Absagen angeschlagener Spieler besser auffangen.

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